Druckschrift 
Leitfaden zur allgemeinen landwirthschaftlichen Gewerbs-Lehre / vom Staatsrath Thaer
Entstehung
Einzelbild herunterladen

14 Arbeis.

beit durch einen Menſchen beſchaft werde daß ſie wohlfeiler waͤren in Hinſicht des Ankaufes, der Fuͤtte⸗ rung, des Geſchirres daß ſie ohne Verluſt, oft mit Vortbeil zur Maſtung verkauft wuͤrden daß ſie meh⸗ reren und beſſeren Duͤnger gaͤben endlich daß man ſie ſicherer jedem Fuͤhrer anvertrauen koͤnne.

31.

Die Gruͤnde und Gegengruͤnde richtig erwogen, koͤn⸗ nen kein anderes Reſultat geben, als daß es auf die be⸗ ſonderen Verhaͤltniſſe einer Gegend und einer Wirthſchaft ankomme, ob man neben einem Theil von Pferden die im groͤßeren Werth ſchaften, doch nie ganz zu ent⸗ behren ſind einen groͤßeren oder geringeren Theil von Ochſen oder gar keine am vortheilhafteſten halte. Im Allgemeinen wird man Rauhfutter und Weide beſſer mit Ochſen als mit Pferden benutzen, und es kommt darauf an, ob man dieſe nicht vortheilhafter fuͤr das Nutzvieh anwende. Muß Koͤrner⸗Fuͤtterung eintreten, ſo bezah⸗ len ſie Pferde durch ihre Arbeit mehrentheils beſſer.

32.

Es iſt immer rathſam, nach den beſonderen oͤrtli⸗ chen Verhaͤltniſſen einen genauen Ueberſchlag zu machen, was ein Geſpann Pferde oder Ochſen koſte; auszumit⸗ teln, welche Arbeit ſie das Jahr hindurch beſchaffen und wie hoch jede ſtarke oder ſchwache Tagesarbeit zu ſtehen komme;

nich

zu een W ſchen. der he lichki nothwe

Apbeit

aber a walches

berehr

ſchen

1 des von g

leihſe

Arbeit theilen

Pitth

den K