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* 161 162 . 164 16 . 16» Vitth⸗ . 1567 . 169 . 19 „ 1N 171 . 173 . 174 . 175 . 176 Klachpfluͤ⸗ 178 ſaat erſt .mo . 180 181 . 182
den Platze. 183 eil daruber. 185
nachmahls 196 f.. 187 189 . 192 toffeln im . 193 haft. 1⁰½ 210 r.. 219 en üͤblich. 222 223
*
„ Mann. 224 Per⸗
Seite Vertheidigung ſeiner Methode... 227
Duͤ Hamel. de Monceau macht ſie in Frankreich
bekannt. 228 Sie paßt nicht in die engliſche Wechſel⸗ Wirth⸗ ſchaft.. 29 Die Drillſaat mit gleichweit aöſtehenden alhen 230 Cookes Werkzeuge dazu... 231 Verſchiedene andere.. 234
Die Drill⸗Kultur iſt auf jeder Erdart anwendbak. 236 Nothwendige Bedingungen des gluͤcklichen Ei⸗ folgs bey ihrer Einfuͤhrung. 5. 236 Reinheit des Bodens, Ebenheit.. 2 37 Abzug uͤberfluͤſſiger Feuchtigkeit durch verdecke Abzuͤge, oder durch ſchmahlere Beete, deren Breite mit den Werkzeugen uͤbereinſtimmt. 239
Entfernung der Saatreihen.... 242 Quantitaͤt der Einſaat.... 243 Tiefe, in welcher die Saat zu legen.. 246 Das Pferdehacken iſt das PWeſeneliche bey dieſer Methode... 249 Die Zeit des Pferdehackens.. 251 Die Art der Hackeiſen richtet ſich nach der Ver⸗ ſchiedenheit des Bodens... 252 Anwendung bey dem Wintergetreide.. 253 —— bey dem Sommergetreide.. 254 Wo das Anhaͤufen der Shatreihen nüßiich ſey, und wo nicht... 255 Das Pferdehacken hat keine Schwierigkeiten. 253 Wuͤrdigung dieſer Bauart.... 259 Hauptgegend und Einwurf dagegen.. 261 Pruͤfung dieſer Einwuͤrfe.... 274
Alle comparative, in unzaͤhlbarer Menge ange⸗
ſtellten Verſuche ſind zum Vortheil des Dril⸗
lens ausgefallen, aber dadurch iſt nicht erwie⸗
ſen, daß ſie allgemein vortheilhaft ſey. 285 Unter welchen Umſtänden ſie es ſey, oder nicht. 286 Partielle Einfuͤhrung des Drillens, beſonders
um gutes Saatkorn zu erhalten.. 293


