Teil eines Werkes 
Bd. 3 (1804) Einleitung zur Kenntniß der englischen Landwirthschaft und ihrer neueren practischen und theoretischen Fortschritte. Bd. 3
Entstehung
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. Zehnte, ein großes Hinderniß des energiſchen Acker⸗

baues III. 87.

belaſtet nur den Fleiß III. 88.

kann nicht als Pachtzins angeſehen werden III. 89.

in England der Geiſtlichkeit zukommend III. 87.

n Hinderniß der Verkoppelungen in England

.88.

wardi den Aufbruch und die urbarmachund des wuͤſten Landes III. 93 f.

verhindert jede Verbeſſerung III. 95.

bewirkt großen Nachtheil durch das der Wirth⸗ ſchaft entzogene Stroh III. 96.

und Frohnden, wie ſie ohne Beeintraͤchtigung des Zehntberechtigten aufgehoben werden koͤnnen III. 98.

Zehntabfindung bey Gemeinheitstheilungen in Eng⸗ land ſind ſchwierig I. b. 344f.

Zehntaufhebung muß in jedem Staate der Anfang jeder beſſeren Cultur ſeyn III. 97.

Zehntherr, der, laͤßt ſich bey beſſerer Cultur, nach Aufhebung des Naturalzehntens, leicht befriedigen 1. 69.

Zehntpflichtiges Land, im Luͤneburgiſchen, ſteht ſeinem Werthe nach unter Null III. 89.

Beyſpiele von dem Schaden, den der Zehntpflich⸗ tige bey ſeinen Verbeſſerungen auf ſolchem Lande hat III. 91 f.

Zehntſtreitigkeiten; wie von manchen Gerichts⸗ hoͤfen darin immer zum Vortheil des Zehntherrn entſchieden wird III. 96.

Zeitpachten, laͤngere, ſind vortheilhaft II. b. 82.

Ziegel, gebrannte, zur Ableitung von Quellen II. a.

53. 3r Band. Zins⸗