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Wieſenland und Weideland umzubrechen, iſt den
engliſchen Paͤchtern unterſagt ll. b. 70 u. 81. Wieſenlieſchgras l. 590. Wieſenuͤberrieſelung; welches Waſſer iſt das
wirkſamſte dazu? lll. 552; erfordert geebnete
Beete Ill. 554.
Wieſenverbeſſerung bezahlt ſich gut III. 561.
— ein Hinderniß derſelben ſind die Waſſermuͤhlen lII. 562.
— durch Umbruch, ohne nachherige kuͤnſtliche Beſaa⸗ mung llII. 578.
Wieſenriechgras, großes,(Poa pratensis) l. 585. Wilder Klee, Bergklee III. 503.
Wilts, vortreffl. bewaͤſſerte Wieſen daſelbſt III. 165. Wiltſhire, Wieſenwaͤſſerung daſelbſt I. 600.
— langgraſige Wieſe daſelbſt III. 531 f. Windſorpark in Berkſhire IIlI. 157. Winterbraache, Pinfallow I. 82. Wintergetreide darf in keine verqueckte Kleeſtoppel
geſaͤet werden lll. 476.
Winterwicken I. 481. II. a. 277. 293. Wo ſind
ſie erfroren? III. 54.
— der Englaͤnder, von unſerer gewoͤhnlichen Som⸗ merwicke faſt in nichts verſchieden III. 520. Wirthſchaft, Vorzuge der kleineren und groͤßeren Wirthſchaften vor einander Il. b. 91-113.
— kleine, was iſt darunter zu verſtehen lI. b. 92,
und was laͤßt ſich fuͤr ſie ſagen? II. 93.
— große, was verſteht man in England darunter? II. b. 92. Ift ſie vortheilhafter, als eine kleine Wirthſchaft? UI. b. 97 f.
— gute, was gehöͤrt dazu? Ill. 17 f.
Wirth⸗


