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Meklenburger Wirthſchaft I. 81; Abwechſelungen ihrer Fruchtfolge I. 83- 85.
Wechſelwirthſchaft, woher ſtammt ſie, und wann hat ſie ſich in England allgemeiner verbreitet? III. 229.
— verhindert die Erſchoͤpfung des Bodens l. 290.
— lockert den feſten Boden und vertilgt das Unkraut 1. 289.
— befoͤrdert die atmoſphaͤriſche Duͤngung I. 290.
— giebt mehr Duͤnger als Braachwirthſchaft I. 292.
— erfordert nicht mehr Geſpann, als gehoͤrig behans delte Braache I. 293.
— laͤßt ſich nicht gut einfuͤhren, wo Menſchenmangel iſt, obgleich ſie alle Auslagen mit reichlichen Zinſen verguͤtet l. 294.
— und Stallfuͤtterungswirthſchaft, was fordern ſie vom Acker fuͤr das Vieh? I. 784.
— und Verkoppelung, Einfuͤhrung derſelben in Eng— land 1. 64.
Weddergetters l. 672.
Weide, worauf koͤmmt es dabey an? I. 580 f.
— gemeinſchaftliche; kann ohne ſie Schafzucht Statt finden? 1. 678.
—— natuͤrliche iſt theure Fuͤtterung Ill. 699.
— Mangel daran, ob er bey Verkoppelungen in Teutſchland zu befuͤrchten? II. b. 370 f.
Weideland, altes, abzuplaggen und den Raſen zu verbrennen l. 215 f.
Weidewirthſchaft, von Manchen der Ackerwirth⸗ ſchaft vorgezogen; Urſachen davon bey den Eng⸗ laͤndern 1. 73.
Weißkraut, Weißkohl; ſiehe Kohl.
Weitzen


