n Höͤhe gen und n Nach⸗ ausge⸗ terlande Rach⸗ Wer⸗ virthen pe von durch ngemeſ⸗ ch eine onomie laſſe, en ge⸗ faltig neben dann virth⸗ eine , und That⸗ ſemei⸗ h je⸗. man⸗ e der iſtand noch nchen dern
andern Laͤndern, wo die Aufklaͤrung in die⸗ ſem Fache auf einem weit mindern Grade ſtehen geblieben iſt.
Dies ſey genug uͤber die Bildung des nationalen Charakters der Landwirthſchaft!
Es koͤmmt nun darauf an, aus welchem Geſichtspunkte man ſelbigen aufnehmen und zeichnen will.
Der Staatswirth und Politiker fraͤgt nur nach dem Standpunkte, worauf der Acker⸗ bau eines Landes in ſeiner ganzen Ausdeh⸗ nung, in der ganzen Maſſe ſeiner Produc⸗ tion ſtehe; der wißbegierige Oekonom hinge⸗ gen; wie hoch man in den vorzuͤglichern Wirthſchaften den Grund und Boden zu be⸗ nutzen wiſſe; und derjenige, welcher die Sache nur aus einem wiſſenſchaftlichen Geſichtspunkte anſiehet, fraͤgt vielleicht nur: welche Erfah⸗ rungen und Entdeckungen hier in dieſem Fache gemacht worden, welche Kenntniſſe ſich ver⸗ breitet haben und welchen Unterricht man hier erlangen koͤnne.
Und ſo wird den Einen dieſes Land, den Andern jenes mehr befriedigen. Es giebt ſelbſt Faͤlle, wo ein vortrefflicher, faſt unver⸗ beſſerlicher, dem Boden und den Verhaͤltniſſen angemeſſener Ackerbau herrſcht, und das Volk
ſich dennoch in einer großen Unwiſſenheit uͤber Acker⸗


