isher zu ſollten, t, nach ung be⸗ Man r land⸗ Verhaͤlt⸗ man lner vor Zweig, s Ganze in tref⸗ ne hoͤl⸗ berech⸗ ehoͤrige dnung, kann herden, erfor⸗ danzen, dert ſo eine ſo Faller ſichere ß nur zu im berech⸗ Ein⸗ luͤcklich aus,
aus, und ſchreckten von Neuerungen ab. Da⸗ her haben denn auch die groͤßern Wirthſchaf⸗ ten in den meiſten Provinzen den Charakter beybehalten, den ſie etwa zu Carl des Großen Zeiten annahmen und nur hie und da ſind minder erhebliche Verbeſſerungen eingefuͤhrt. Es ſey denn, daß ein ausgezeichnetes Genie oder ein gluͤcklicher Zufall das Beyſpiel einer neuen Wirthſchaftsart in einem Lande aufge⸗ ſtellt haͤtte. War dieſes allen Orts⸗Verhaͤlt⸗ niſſen der Provinz voͤllig angemeſſen, konn⸗ ten die Schwierigkeiten der Abaͤnderung durch maͤßige Talente und maͤßigen Aufwand uͤber⸗ wunden werden, war der gluͤckliche Erfolg in die Augen fallend, und erforderte der neue Gang der Wirthſchaft eher ein vermindertes als vermehrtes Betriebs⸗Capital; ſo fand die neue Einrichtung nach und nach Nachahmer und ward allmaͤhlig zum allgemein beliebten Leiſten der ganzen Gegend, den man hier und da abrundete, ausfeilte, aber im Weſentlichen nicht abzuaͤndern ſich unterſtand.
Hatte hingegen ein talentvoller Landwirth in irgend einer Gegend ein Wirthſchafts⸗Sy⸗ ſtem gewaͤhlet, welches nur den individuellen Ortsverhaͤltniſſen angemeſſen war, oder eine beſondere Anſtrengung im Betriebe und Auf⸗ wande erforderte, die Cultur ſeines Ackers aber
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