ung und Geſg die für dn Au⸗ eyender Mangel h ganz mit in Noth voriber denken, die hrer Daher geſchehe au nichts bedel⸗ nge einer Getrit rkeren, bedürfen.
9⸗Intereſſe ver
trächtliche Lhil B dem Englichen Ländern zuger kel, auch ande „Der Handliſt Räihe von Ji⸗ ſenbar verehrk Europa hat kü⸗ Verf meilk, b en Abſatzes, vel Getreide zu er⸗ t werden könge⸗ heiat. doch wol dreyfache an ge⸗ ch in einem Heit neymühen Tti rzur hHand hih Dru, vo ſh
ein feſter Kornhandek etablirte, und immer Waare genug zu haben wäre, an Nachfrage nie fehlen, weil die fremden Kaufleute ſich immer zuerſt an ſolche Or⸗ te, an ſolche Häuſer wenden, womit ſie in Verkehr ſtehen, und wovon ſie prompt bedient werden. Die Engländer ſind es zwar nicht allein, welche unſer Getreide brauchen, aber ſie bezahlen es uns am theu⸗ erſten, und wir können es ihnen am wohlfeilſten liefern. 4
Unſre Financiers ärgern ſich übar die unbegreif⸗ lich wohlfeilen Preiſe der Engliſchen Fabrikwaaren, weil ſie unſre Fabriken nicht aufkommen laſſen. Laßt uns ſie doch wieder ärgern mit unſern wohlfeilen Ge⸗ treide⸗Preiſen in Verhältniß der ihrigen, und das Emporkommen ihres Ackerbaues, welchen der Hun⸗ ger endlich bewirken könnte, dadurch verhüten! Wenn die Engländer ihre Fabrikate, wir unſre rohen Pro⸗ dukte ſo viel wohlfeiler geben können; ſo iſt das ja der deutlichſte Fingerzeig, daß wir ihnen das Fabri⸗ ciren überlaſſen, unſer Capital und unſre Arbeit aber ganz auf das Produciren verwenden müſſen. Hät⸗ ten wir letzteres ſchon aufs höchſte getrieben und könn⸗ ten unſer Vermögen auf die Produktion nicht mehr völlig verwenden, ſo wäre es ein anderes, und dann würden wir auch mit unſern Manufakturen leichter Schritt halten können. Aber von dem Ziele ſind wir noch weit entfernt.
Man hat geſagt: die Getreideausfuhr ſey zu ſchwierig, die Koſten der Verſendung zu hoch, als daß ein Staat den Kornhandel vortheilhaft betreiben


