man kein hößers und der Dberauſt her Thätgkii und n man auch küne iſen Withſchaſe daß Pachthofe bon bis 9oo Magde. n, ohne ſedoch alk ſchaft von Gtädten
hihm vollig bo
rüber vollige, un indels ſagt, ſtimm im zweyten Ban ind in verſcheden als daß ich rih e, daß das, ba er, die noch zu ſi hängen, beyktoh aller der Beſhrin fekt, den ſie heryer . Es iſt und beit lationen des Kom en zu wolen. 2 wie der einer ſan in ſie vorhanden ſß Getreide vorhande ſo mehr, da es din Verluſt nicht aüföt⸗ bal
ze Konkurten
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Verkäufern hat. Iſt wenig vorhanden, ſo muß es theuer werden, um ſo mehr, da keiner es entbehren will. Und doch ſind dieſe Regulationen nur zu wirk⸗ ſam, um von der mehreren Produktion deſſelben ab⸗ zuſchrecken. Sie rühren noch aus den Zeiten her, wo man glaubte, Getreide wachſe genug von ſelbſt.
Wie man in einer gewiſſen Gegend vor ellichen Jahren den Aufkauf des Getreides auf dem Lande unterſagte, um den Landmann zu zwingen, daß er ſein Getreide ſelbſt zu Markte brächte, waren die ſogenannten Kornlieferanten, die immer das meiſte Korn zu Markte brachten, gelähmt, und es kam gar kein Getreide in die Städte. Bäcker und Brauer mußten umher gehen und die RNothdurft auſſuchen; überboten ſich einer den andern, und die Preiſe ſtiegen zu einer Höhe, worauf ſie nie gekommen wären, wenn man der Sache ihren Lauf gelaſſen hätte.
Der Verf. geht ſo weit, daß er alle Policey⸗
(Regulationen und Taxen für das Brodt auch nach⸗
theilig erklärt. Ich würde ihm beypflichten, wenn
das Bäckerey⸗Gewerbe auch völlig frey wäre, und je⸗ dermann mit Brodt handeln könnte, der wollte Da es aber in den Städten nur auf die Bäckergilde be⸗ ſchränkt iſt, und dieſe ſelbſt hier und da nur aus ei⸗ ner beſtimmten Anzahl beſtehet, ſo könnte unter ihnen gar leicht eine Uebereinkunſt zur übermäßigen Ver⸗ theurung des Brodts getroffen werden. Wo Con⸗ kurrenz genug vorhanden iſt, da bedarf es keiner


