— 64 „ger Generationen für ſich zu öͤffnen, um ihren ge⸗ „genwärtigen Mangel zu decken.
„Man ſagt vielleicht, daß die Arbeiter ſich ver⸗ „mehren würden, wenn man ihnen mehr Arbeit ver⸗ „ſchaffen könnte. Aber wenn das Capital nicht ver⸗ „mehrt iſt, ſo wird nicht mehr Nachfrage nach ihnen „ſeyn, die Ackerfläche mag ſich vergrößert oder ver⸗ „ringert haben. Der einzige Unterſchied beſtehet dar⸗ „in, daß mehr Land auf eine ſchlerhtere Weiſe be⸗ „ſtellt wird.
So ſehr ich mit unſerm Verſaſſer und Michell darin übereinſtimme, daß in jedem kultivirten, bevöl⸗ kerten und in Anſehung der Landwirkhſchaftlichen Verhältniſſe wohl geordneten Staate, der intenſive Ackerbau vor dem extenſiven den Vorzug habe, dem allgemeinen Beſten ſowohl als dem Einzelnen vor⸗ theilhafter ſey, ſo geht erſterer in ſeinen Berechnungen doch zu weit, und ich kann ihm darin nicht beypflichten. Der höhere Ertrag eines vollkommenen kultivirten Bodens geht zwar weit über die gewöhnlichen Be⸗ griffe, und daß bey der vollkommenen Kultur, die der Engländer und auch der Deutſche an einigen Orten kennet, das Doppelte von dem, was er bey der ge⸗ wöhnlichen mittelmaͤßigen Beſtellung giebt, im Durch⸗ ſchnitt von gleichem Boden geerndtet werde, iſt meine
vollkommenſte Ueberzeugung. Auch kann ein ſo kom⸗
plet behandeltes Feld, außer Hagelſchlag, kaum ein
Unglück treffen und keine Art von Witterung ſeinen
Ertrag beträchtlich herunterſetzen. Aber höher Se 1
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