Teil eines Werkes 
1 (1804) Essays on agriculture
Entstehung
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ſehung dieſer ge⸗ en. Sie meinen, den dazu gehöre igen, und er ſoh den, nicht wieder fehlechaften, en der Pächter her eſſelben verſtattet eine lange Reie hmeu, und dam nicht wieder in ück ließen. Eol⸗ liegen uun wi hem als ein ch) Rur ein Gutkbe iſt, der ſeinn t ſich der hohen ſolchen Miittets Eredit, und ein mehr ein Locd man ihm einel haben gute Lori

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ſucht, daß jener üble Erfolg nur vom Mißbrauche herrühre, von zu langer Beackerung, entzogener Düngung und fehlerhafter Behandlung. Der dritte Band der Communikations kothe Boardent⸗ hält faſt lauter Aufſätze hierüber, um zu zeigen, wie man das aufgebrochene Land, nachdem man ekliche Erndten davon genommen, behandeln müſſe, um bald wieder ein dichtes ſchönes Gras darauf hervorzubrin⸗ gen. Aber die Bedenklichkeit, es Pächtern zu über⸗ laſſen, iſt dadurch noch nicht gehoben, und wenn durch die Pflugfurchen nur die ſchöne Ebenung die⸗ ſer Plätze etwas verlieren ſollte, ſo hält man den Verluſt fur zu groß kurz die Meinung und das Vorurtheil der Vornehmen iſt einmal dagegen, und es gehört zum guten Ton, dieſe Auen ſeiner Ahnen zu erhalten. Der Verf. rechnet, daß 3/500,000 Aek⸗ ker und zwar des beſten Landes, in dieſem Zuſtande liegen, die zwar als Viehweiden nicht unproduk⸗ tiv ſind, aber durch Wechſelwirthſchaft unendlich hö⸗ her benutzt werden, und die Nation allein aus ihrer Verlegenheit ziehen könnten. Aber es ſind, nach dem Verfaſſer, zweckmäßigere Hülfsmittel da.

So iſt der Verf. auch gegen die Urbarmachung des wüſten Landes. Er hält zwar eine Theilung dies⸗ ſer Gemeinheiten für höchſt nützlich, weil ſie dann als Weideland produktiver gemacht werden könnten; aber ihren Aufbruch will er nicht. Er nimmt an, daß 14 Millionen Aecker in Britannien mit Getreide beſtellt würden, und dieſe Fläche hält er ſchon für zu