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, mt ſ und letzteres hat durch dieſe Hungerjahre, die allemal 3n e Seuck in ihrem Gefolge haben, wenigſtens in An⸗ nt ſand, gig a ſehung der Bevölkerung mehr gelitten, als durch al⸗ a m 5 le Kriege, die auf Deutſchem Boden ſeitdem geführt wen, ah wurden. ms 2 Die Gefahr iſt jetzt wahrlich nicht geringer. Oh⸗ ne eigentliche Mißerndten gehabt zu haben, hat man nicht ginin m ſeit einigen Jahren eine nahe an Mangel grenzen⸗ 92 9 de Selt und Theurung der Lebensmittel in ei⸗ Zen. Es hat nd nem g Theile von Deutſchland verſpürt. Alle ahrt cs gre de Journale und Zeitungen, beſonders der Neichse aei können, mg ger, ſind voll davon, und von allerley Betrachtun tung. gen über die Urſachen dieſer Theurung und die dage⸗ ihren Feign a gen anzuwendenden Mittel. Letztere ſind von der ni Art, wie ſie die ärgſte Stupidität und die aunähche Hinur Unkenntniß aller Staatswirthſchaftlichen Orundſä d die Folgen u nur ausdenken kann. Die wahre und einzige heg d Seuchen, A liegt darin, daß ſich der Ackerbau nicht im Verhält⸗ Tation un e n niß der Bevölkerung, beſonders der ſtädtiſchen, ge⸗ r ire Maß hoben hat, und nicht mehr den Ueberfluß liefert, der ait von 1 zur Erhaltung wohlfeiler Preiſe bey der vermehrten den ſeſten lu⸗ Geld⸗Cirkulation nöthig iſt. Ohnerachtet es mit den 2. Fabriken in Deutſchland bis auf wenige einzelne Dr⸗ d vc a m. te, wo man ſie im Treibbette in die Höhe zwingt, nicht fork will, ſo hat doch die Menſchenzahl und 5 89 mit derſelben die Manufakturen, das Gewerbe und 922 Dnt der Luxus zugenommen. Die Vermehrung der Men⸗ ſchen haben wir unwiderſprechlich der vervollkommneten 4* Tanenkanſt s und der Ve threitung richtigerer Deund⸗
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