XXXVI eben das, was wir ſowol als unſere Vorfahren längſt hätten chun ſollen. Auſtatt uns, wie wir es bisher nur zu ſehr gethan haben, auf den Handel und auf unſere Mauufakturen zu ver⸗ laſſen, muß der Ackerbau allgemein von der Na⸗ rion als der erſte, wichtigſte, der Aufmerkſam⸗ keit würdigſte Gegenſtand anerkannt werden. Dieſes wird uns nicht nur in Anſehung des Ge⸗ treides und anderer Norhwendigkeiten des Lebeus von andern Ländern unabhängig machen, ſon⸗ dern uns auch ſehr wahrſcheinlich gerade das ge⸗ währen, nach deſſen Beſitze wir ſo eifrig ſtreben, einen blühenden Zuſtand der Manufakturen, die, unter übrigens gleichen Umſtänden, in jedem Lande in eben dem Verhältniſſe emporſteigen werden, in welchem dort Ueberfluß an Lebens⸗ mitteln herrſcht.
Niemand kann mehr wie ich gegen den unzweckmäßigen Gebrauch eingenommen ſeyn, den man gewöhnlich von Prämien(bounties) macht. Man ercheilt zwar jetzt, aus einleuch⸗ tenden Gründen, ſehr ſelten Prämien zur Be⸗ förderung des Handels und der Manuſakturen; wenn aber ein ſo wichtiger Erwerbszweig, wie der Acherbau eines Reiches iſt, unzureichend wird,
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