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ſchäftes anvertrauen ſollte. Alsdann köounte
man von dem Zuſtande des Nationalackerbaues mehr Kenntniß erhalten und jeder Zweig deſſel⸗ ben binnen wenig Jahren vervollkominnet wer⸗ den, als es ſonſt wahrſcheinlich in dem Verlau⸗
fe eines ganzen Jahrhunderts geſchehen wird.
In den folgenden Abhandlungen habe ich gezeigt, daß, ohne Beyſtand an baarem Gelde von Seiten des Staats, der Nationalackerbau ſich niemals beträchtlich emporheben wird; aber ich habe zugleich gezeigt, daß die dazu erforder⸗ liche Summe nicht groß iſt, und daß wir durch ſie ſehr bald zu ſo wichtigen Vortheilen gelangen würden, wie wir ſie vielleicht nie von irgend ei⸗ nem Aufwande von gleichem Belange erwarten dürfen. Ich halte es für wahrſcheinlich, daß nach wenigen Jahren, und vermuthlich ſchon im zweiten oder dritten Jahre von der anfäng⸗ lichen Ausführung des Plans an, die Gefahr
einer Hungersnoth aufhören würde, welcher wir
jetzt bey jedem Mißwachſe ausgeſetzt ſind; daß wir in ſechs oder ſieben Jahren einen Ueberfluß an Getreide und andern Proviſionen haben wür⸗ den, und hernachmals ſogar andere Länder Eu⸗
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