Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1818)
Entstehung
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167 gäͤlin d Ruͤſtern, von Weiden, Eichen, Enden ꝛc. freſſen die jungen u ftih m Laͤmmer ſehr gern, doch lernen ſie auch bald Hafer freſſen, an Dinm wenn man ihnen dieſen geben will. aͤmmer vo Im Sommer raͤumt man den Schaafmuͤttern mit den nger braut⸗ jungen Laͤmmern immer die beſte und näͤchſte Weide ein, das hebraucht we Geltevieh muß dieſen immer auf der Weide folgen, wenn nicht che Weddn fuͤr die erſteren ganz beſondere Weideplaͤtze ſind.

n halbe 39 Setzt man die Laͤmmer ab, ſo muß man ihnen eine na ng aber an he und geſchonte Weide eingeben. Gewoͤhnlich wartet man ordentlih damit bis zur Stoppelweide. Kommen die Laͤmmer aber ſchon im Februar, ſo iſt es beſſer, ihnen vor der Ernte eine

wanzig Ah. friſche Kleeweide einzuraͤumen. 1 weil un Im Winter erhalten die Laͤmmer, nun ſchon Jaͤhrlinge àn Mätent genannt, das beſte Futter. Nach ihnen kommen die Mutter

e Schge. ſchaafe und zuletzt die Hammel. nit die oen Alle Gewaͤchſe, die ich als Rindviehfutter angegeben ha⸗ ſchaffe i be, ſind auch gutes Schaaffutter. Die Schaafe ſind aber et⸗ t doch un was ekler in der Auswahl des Futters, als das Rindvieh. ther m Man muß ihnen alſo immer das feinſte und am beſten ein⸗

gebrachte Heu geben. Mulſtriges Heu und Stroh und ande⸗ res, welches auf dem Felde ſchon halb verfault iſt, ſollte es

in nachher gleich trocken eingebracht ſeyn, ſchadet den Schaafen ur. unn weit leichter, wie dem Rindvieh. So vorſichtig, wie man al⸗ mzet, n; ſo bei der Auswahl der Schaafweide ſeyn muß, wird man zu in Gis n ſeinem Vortheil auch bei der Auswahl des Heues und Win⸗

terfutters ſeyn muͤſſen.

Recht blaͤtterreiches, junges Kleeheu iſt den Schaafen faſt das liebſte Futter; naͤchſt dem das Heu von hohen, ſuͤßen Wieſen. Das lange fette Heu iſt ihnen weniger angenehm; fuͤr Milchkuͤhe iſt dies aber um ſo beſſer.

Wenn man ſich auf das noͤthige Heu als Winterfutter 8 fuͤr die Schaafe einrichten will, ſo muß man darauf ſehen, dnen bi ob man recht viel Erbſen⸗ und Wicken⸗ oder anderes gutes feine 1 Sommerungsſtroh hat, auch ob man Kartoffeln genug geern⸗ r auc dlm tet hat, um den Lammſchaafen auf ein Vierteljahr lang taͤglich

p ce 2 27 5 j ie 8 auf fuͤnf Stuͤck eine Metze geben zu koͤnnen. Iſt dies letzte⸗ men bon

die Kerfit en gutem he guter Waln be neben den uf Stüͤck eihe