Teil eines Werkes 
Erster Theil (1818)
Entstehung
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vI

thun, daß dem aus der Schule getretenen Bur ſchen ein fernerer Unterricht und eine ihm ange meſſene Bildung nicht abgeſchnitten ſey, vielmehr die Neigung dazu in ihm erhalten oder erweckt werde. Es wird genug ſeyn, wenn ihm dazu an den allgemeinen Ruhetagen, die nach goͤttlichen und menſchlichen Einrichtungen der Ruhe des Koͤrpers und der Erhebung des Geiſtes und Ge⸗ muͤths gewidmet ſeyn ſollen, Gelegenheit ver⸗ ſchafft wird durch einen freien, ihn anſprechen⸗ den, ſein eigenes Nachdenken erweckenden Unter⸗ richt; der unter der Aufſicht der Polizey⸗Obrig⸗ keit ſtehen, und von einem verſtaͤndigen Manne, ſey er Prediger, Schulmeiſter, oder jeder andere, ertheilt werden muß. Dieſer moͤglichſt zwanglos erſcheinende Unterricht muß zuvoͤrderſt auf das erſte Beduͤrfniß des Landmanns auf die Mit⸗ tel zur Vermehrung ſeines Wohlſtandes gerichtet ſeyn. Von dieſem Grunde aus wird man jedes andere erreichen koͤnnen; aber es waͤre ein ver⸗ gebliches Unternehmen, das Geiſtiſche ſtaͤrken zu wollen, ſo lange das Phyſiſche ſchmachtet. Fuͤr

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