—— „ 1v die Verhaͤltniſſe dieſes Standes ſo niederdruͤckend nch waren, daß nur eine ſeltene Kraft und Stim— hil mung des Gemuͤths die menſchliche Wuͤrde in mo— d raliſcher und intellectueller Hinſicht bei ihm auf⸗ 1 tinig recht erhalten konnte.. Je trauriger fuͤr ihn der Anblick des Bauern dn in den meiſten Preußiſchen Provinzen geweſen Anni war, der hier weit tiefer als in ſeinem Vater⸗ mach lande, Sachſen, ſtand; um deſto groͤßer war ſeine von Freude, Dankbarkeit und Eifer, wie er die Ab⸗ hit ſichten unſers wahrhaft weiſen, vaͤterlichen Koͤnigs 1 aus deſſen Edicten uͤber die Abaͤnderung der baͤuer⸗ 1 lichen Verhaͤltniſſe, und uͤber die Befoͤrderung der als Landkultur vernahm. Sein regſter Wunſch war, diſe daß ſie bald vollſtaͤndig erreicht werden moͤchten, Scht und er fuͤhlte inneren Beruf, hiezu ſeinerſeits inß beizutragen, indem er ſeinen geliebten Landmann und nunmehrigen Mitbuͤrger uͤber die Benutzung' der ihm daraus zufließenden, aber vielleicht ver⸗ d kannten Vortheile belehrte. Er widmete alſo die niß wenigen Stunden der Muße, welche ihm die bei V dem Moͤgeliner Inſtitute erſt angetretene Lehrſtelle, ber und die zugleich uͤbernommene Direktion der hie— 8 ſigen Wirthſchaft ließen, dieſer populaͤren Schrift. b In Anſehung des Vortrages kam der ſoge⸗ V tt nannte katechetiſche und der geſchichtiliche ſir
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten


