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t, und laͤßt man auch die Auswuͤchſe oder Nebenſchoͤß⸗ de Be⸗ linge, welche ſich an den Maispflanzen gewoͤhnlich ind die zeigen, ausbrechen, weil ſie keine Aehren bringen, hacken und nur Schatten verurſachen, welcher weder den ind be⸗ Mais⸗ noch auch den Runkelruͤbenpflanzen heil⸗
ſam iſt. Dieſe Nebenſchoͤßlinge ſind leicht daran h aber zu erkennen, daß ſie nicht aufrecht ſtehen, ſondern In des nach der Seite ſich ſenken, und dicht uͤber dem ruͤhen⸗ Boden hervorkommen. Sollte von der Zeit an wel⸗ bis zur Bluͤthezeit der Sturm etwa Pflanzen um⸗ vorge⸗ werfen, ſo richte man ſie wieder auf, und ſcharre weni⸗ Erde um dieſe Pflanzen, welche man durch einen 8 die Fußtritt feſt andruͤckt. Bis nach vollendeter Bluͤ⸗ er ge⸗ thezeit giebt es dann auf dem Maisfelde keine Ar⸗
beiten mehr. Die Pflanzen wachſen bei guͤnſtiger einer Witterung und in gutem Boden, war er anders terung gehoͤrig bearbeitet, zur Hoͤhe eines Mannes heran, pflegt, und ihre ſaftreichen Stengel werden bis 2 Zoll dick. haͤuft, iſchen W. zieht, Behandlung der Maizpflanze nach vollen⸗ d, bei deter Bluͤthezeit. 4 der In der Mitte, oder doch gewiß gegen Ende deſſen des Junius bemerkt man im Innern oder im nhaͤu⸗ Trichter der Maispflanze— ſo will ich ihn der hacken Aehnlichkeit wegen hier nennen— einen Buͤſchel,


