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rup, 250 Pfund getrocknete Blaͤtter, und ber 4 Fuder zwiſchen den Maisreihen gelegter tra Runkelruͤben lieferte. Die durchs Verbren⸗ 4 ne nen der Kolben zu gewinnende Quantitaͤt n Aſche konnte nicht beſtimmt angegeben wer⸗ gen den, ließ ſich aber doch mit 2 Rthlr. in An⸗ wo ſchlag bringen. ſen
Das Aufſehen, welches die Anpflanzung tet des Mais im freien Felde, ſo wie auch die ten Benutzung der Stengel und Blaͤtter, erregte, ſoe zeigte zur Genuͤge, daß der Mais und ſeine 1 Vortheile ſo allgemein bekannt bei weitem E nicht waren, als jener obengedachte Staats⸗ ta mann es anzunehmen beliebt hatte, und ich fi beſchloß nun, den entſcheidenden Schritt zu f wagen, Sr. Majeſtaͤt allerhoͤchſten Perſon 1 die gefundenen Vortheile zu berichten, wobei ſfe zugleich die Bereitwilligkeit zu erkennen ge— b geben wurde, die Methode bekannt zu ma⸗ 9. chen, nach welcher der Mais gebaut und be⸗ ii nutzt worden war, im Fall die Kultur deſſel⸗ 1


