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uiz und Don⸗ rt im J.1ln n Peru und es dort, Ru Francis⸗ze ebenfalls lang el in den Yi gefunden werd, ſchforſchungenin das Vaterlan öhen der ger Chenopodi 18, ſowohl i deckt worden nd eine knolig von Monterie den Felſen wi on Maldonmde n. Solanum i nennt; welhe Dr. Oickſorz am bert iicß eine Ausattun enollen, die wi her man ſeegit mgebungen d elbſt die bud 16 Meilen do
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, und zwat 4 durchaus rit tt, die man in eit als Solal-
stoloniferum Schlecht. kultivirt(S. Schlechtendahl Linnea. 1829 p. 227).— Das kolumbiſche Solan. Valenzuelae Dun., wie das mexikaniſche Solan. stoloniferum Schlecht. ähneln zwar ſehr dem Solan. tuberosum, und tragen auch eßbare, jedoch viel kleinere Knollen.
Nicht nur Großbritanien, ſondern ſelbſt Deutſchland hat Virginien für das Vaterland der Kartoffeln gehalten, allein dort ſind ſie eben ſo Fremdlinge als in England und ganz Europa; ihr eigentliches Vaterland iſt immer nur in Peru oder in Mexiko zu ſuchen, wo ſie auf den höchſten Gebirgen wachſen, von wo aus ſich die Kartoffelpflanze nach allen Richtungen über Amerika verbreitet hat.
Die Entdecker des neuen Erdtheils fanden ſchon die Wurzel⸗ knollen bei den Eingebornen, ſowohl in Suͤden wie in Norden als die allgemein verbreitete Nahrung der meiſten Volksſtämme; und es iſt nicht unwahrſcheinlich, daß die ehemals, vor der Ero⸗ berung und Niederlaſſung der Europäer, von den Urbewohnern Amerika's kultivirte Papas, hier und da wieder in jene Verwil⸗ derung und Urform zurückgekehrt, wie man ſie jetzt als kleine, bitter ſchmeckende Knollen auf Montevideo und andern Orten findet, die, in Gärten verpflanzt, ſich gleich im erſten Jahre wie⸗ der zu veredeln ſtreben*).
*) Meyen ſagt: Ueber die Ausdehnung des Vaterlandes der Kartoffel iſt man leider nicht im Reinen; gewiß iſt es, daß dieſe Pflanze vor der Entdeckung von Amerika in den kältern Regionen der Kordilleren von Südamerika kultivirt wurde, daß ſie aber den Mexikanern unbekannt war, iſt eben ſo gewiß.
Noch heutigen Tages bildet die Kartoffel, Papa'in der alten perua— niſchen Sprache, die Hauptnahrung auf der Hochebene von Peru, und an den Ufern des Sees von Titicaca werden dieſe Erdfrüchte noch gegenwärtig ganz ſo wie zur Zeit der Inka's, mit der größten Sorgfalt gepflanzt, wie dieſes ſelbſt in unſerem Lande(Deutſchland) noch nicht Statt findet. Auch in Chile wurde die Kartoffel gebaut, und ſie hieß daſelbſt Pogni, wodurch ſie von Maglia, der wilden Kartoffel, welche nur kleine und bittere Knollen hervorbringt, unter— ſchieden wurde. Wäre die Kartoffel von Chile nach Peru gewandert, ſo hätte ſie wahrſcheinlich ihren chileniſchen Namen behalten, indeſſen dieſe Vermuthung iſt nicht mehr nöthig, denn die Kartoffel wächſt ſowohl in Chile als in Peru wild; ich ſelbſt hab ſie auf der Kordillere dieſer beiden Länder auf zwei verſchiedenen Stellen gefunden, und


