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dern selbst sein geheimer Wunsch, dass der neue Brenn-Apya
rat weniger complieirt sein möchte, als er in der, jener Beleuch- tung beigefügten, Abl bildung erscheint, in Erfüllung gegangen ist. Dass der Erfinder nicht zu viel sagt, wenn er, im Bewusstsein dessen was er. geleistet, S. 70 ausruft ,,,, vollendet stehb der neueste und vollkommenste Brenn- Apparat. für teigigte Maischen jetzt vor uns; zugleich der erste der‘darauf Anspruch machen darf, mit Theorie und Erfahrung im Einklange, alles zu
‚ leisten was nach dem gegenwärtigen Zustande der Naturwissen-
schaften möglich ist,*“* beweisen zwei dem Buche beigelegte Atteste, des durch seine ausgedehnten Gew erbsanstalten so be- rübmt gewordenen Gutsbesitzers Nathusius zu Althaldensleben, und: des Herm Nolden zu Pleidt bei Coblenz; welche alles be- stätigen, was der Titel anzeigt. u
‚„Der Apparat des Herrn Gall hat, vor vielen andern ge- priesenen Dre nngeräthen, den gri ossen Vorzug, dass die Vortheile, welche derselbe gewährt, insbesondere die Ersparung an Anlage- Kapital, Raum und Brennmaterial und die Not hwendigkeit der Erzielung eines reinen und starken Branntweins in einer Destil- lation, dem Sachkundigen gleich beim ersten Anblick einleuchten. Dass namentlich eine grössere Brennmaterial-Ersparniss, als die- ser Apparat verspricht, nicht möglich sei, davon liegt,»wie auch Hr. Nathusius sehr richlig bemerkt, der schlagendste Be- weis in dem Umstande, dass bei der Dampferzeugung keine Mau- ren unnülzerweise zu erwärmen sind, indem der Feterraum vom Wasser rings umgeben ist, so wie darin. dass keine Wärme ins Kühlwasser üb
alle, durch die
rgcht, wonach es keinem Zwei ilel unterliegt, dass Verdichtung der geistigen Dämpfe frei werdende
VER’ ee. Y er 3| ne 1° Wärme, vollständig zur Erwärmung der Maische für die folgende
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Destillation benutzt wird.. Eben so offenbar. ist es auch, dass dieser Apparat weniger kosten muss, als die bisher bekannten sogenannten Spiritus- Apparate, indem daran nur wenig Kupfer und Messing vorkommt.‘
r>® sse zur Dranntwe inbren-
Die Besorgniss, dass hölzerne Gefä nerei nicht geeignet sein möchten, widerlegt der Verfasser dürch Hinweisung auf die im Magdeburgischen, seit acht Jahren zahl- reich eingeführten Subow’schen Apparate, welche ebenfalls mit hölzernen Blasen versehen sind.
Das Eigenthümlichste an den G sall’schen A pparaten ist
1) eine Wechsel- Verbindung zwischen zwei DesiiliinsBlksen;


