Teil eines Werkes 
2/3: Zweite u. dritte Abt., Viehzucht und Gewerbelehre
Entstehung
Einzelbild herunterladen

169

ud grr u A. Vorfruͤchte zu Wintergetreide.

d daetti⸗ Die verſchiedenen Huͤlſenfruͤchte, Bohnen*, Erbſen ꝛc. Die Kleearten, beſonders der rothe Kopfklee und der

,ne 1 W 3

wiſtaftich weiße Weideklee.

Der Spoͤrgel. 8 Der Tabak.*

Der Waid und Saflor.*

Der Wau.*

Der Kuͤmmel,* Fenchel,* Anis und Koriander.*

ſſ, li ſo die Kaſe d zur Etjähung

Denn fibe

vitthſchaft mi Viſihem Der Winterraps* und Ruͤbſen. 1 Atdi Die Sommeroͤlſaat, Raps, Nuͤbſen, Senf, Leindotter. paſſendſten Ge Der Mohn.* hn.

3 hna Der Lein, der Hanf.

de lu Jor Die Weberkarden.*

ad, Wd je⸗ den gräͤßte mchſhn B. Vorfruͤchte fuͤr Sommerhalnfruͤchte.

iſt, 6 8 5 6 i 45 8 Kartoffeln, Runkeln, Waſſerruͤben, Moͤhren, Paſtinaken,

Kopfkohl, Kohl⸗ und Steckruͤben, ſaͤmmtlich* der Krapp,* der Mais.* Damit iſt jedoch nicht geſagt, daß nach jenen jedesmal Win⸗ tergetreide, nach dieſen jedesmal Sommergetreide folgen muͤſſe. Umſtaͤnde koͤnnen hierin oft eine Aenderung machen, und der

nithige Tun⸗ naſſe hebeu⸗ nertag hadas

und zrich Meiſter bewaͤhrt ſich eben in richtiger Erfaſſung der Umſtaͤnde. ſihr groj, b. Als allgemeine Regel wird ſich indeſſen jene Angabe faſt immer ter denſelben geltend machen.. d We ſ 135. Die nach den Regeln des Fruchtwechſels eingerich⸗ ſe ſe zu ſi teteten Wirthſchaften koͤnnen nun in zwei weſentlich von ein ſſe Aüi ander unterſchiedenen Hauptformen erſcheinen; in der einen ds drufn geſchieht die Ernaͤhrung des Viehs vorzugsweiſe auf der Weide, zu Vffich in der andern auf dem Stalle.

nehr dorhi⸗ Hackfeuͤchte en Aühißleg

136. Erſtere wird von manchen zu den Koppel⸗ vder Schlagwirthſchaften gerechnet, weil der Uebergang zu ihr aus dieſen ſehr leicht und haͤufig ſchon ausgefuͤhrt iſt; aber, wenn