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maͤßig geſchehen, damit der moͤglich geringſte Aufwand fuͤr arbeitende Kraͤfte zu jeder Zeit ausreiche, und dieſe immer nutzbar beſchaͤftigt werden.
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Pſim ſt, ſer 122. Aus den angegebenen Verſchiedenheiten und ihren Srzeugang dene mannichfachen Zuſammenſetzungen, verbunden mit gehoͤriger rhältniß dr Beachtung der im vor.§. angegebenen wichtigen Ruͤckſicht, Vemeheung de ſind nun alle die bisher bekannten verſchiedenen Wirthſchafts⸗ ſyſteme entſtanden, die man nach ihren Haupttendenzen mit Str, ültbe verſchiedenen Namen belegt und in beſtimmte Claſſen mit Mrrſchn be mehren Unterabtheilungen zu bringen geſucht hat. hauxtzek de Die anſprechendſte Klaſſificirung ſcheint die zu ſeyn, nach elbe rachr ſ der die verſchiedenen Wirthſchaftsſyſteme folgendermaßen ab⸗ teer fin, un getheilt ſind: poegt verden. I. in Felderwirthſchaften. d däönmtn II. in Koppelwirthſchaften(Wechſelwirthſchaft). auf dn Aer III, in Fruchtwechſelwirthſchaften. eßlich on dah I. Felderwirthſchaft. tſchied zoiche telat Nan 6 123. Das Charakteriſtiſche derſelben ſ.§. 119. Ihre Taaf Unterabtheilungen ſind a) die Vierfelderwirthſchaft; b) die tthſchafte— SIr Dreifelderwirthſchaft; letztere zerfaͤllt wieder hrſtoſſim aMin die mit reiner Brache und Weidegang des Rind⸗ hitt das Iid viehs(reine Dreifelderwirthſchaft). Stale füttnn 8 in die mit angebauter Brache und Stallfuͤtterung 1 des Rindviehs, verbeſſerte oder ſaͤchſiſche Dreifel⸗ Wechſel der derwirthſchaft.
124. Die Vierfelderwirthſchaft haͤlt im erſten Jahre
te üe.. ſe hü Brache, laͤßt darauf im zweiten Wintergetreide; im dritten
1sd, Viläm Winter⸗ oder Sommergetreide folgen. Ein ſehr mangelhaftes Wirthſchaftsſyſtem.
ei Segrindlg 125. Die reine Dreifelderwirthſchaft iſt
rückſcht kneh nur ſelten noch zu finden. Sie hat das erſte Jahr reine
Ott uo t vollſtaͤddige Brache, das zweite Jahr eine zcerhalmſrudt,
hindur ſäch
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