ſeligkeit der Nation wahrhaft vortheilhaft ſeyn kön⸗ ne; ſo häufig iſt dieſe Wahrheit überſehen worden. Wenn nur in mittleren Jahren die nothdürftigen Le⸗ bensmittel gewonnen wurden, ſo war gleich das Fa⸗ brikweſen das erſte Augenmerk der Staatsverwaltun⸗ gen. Man hielt ſich überzeugt, daß ihr Betrieb ſelbſt den Ackerbau heben, daß die vermehrte Con⸗ ſumtion die Produktion von ſelbſt vergrößern müſſe. In einigen beſondern Fällen iſt dies richtig. So lange aber, nach dem Flächen⸗Inhalt des baulichen Bodens, nicht Menſchen genug vorhanden ſind, und ein Theil deſſelben gar nicht oder gar zu geringe benutzt wird, ſo lange es noch an Kapital fehlet, um den Boden in einträgliche Kultur zu ſetzen, hat meiner Ueberzeugung nach kein Staat gegründete Veranlaſſung, das Fabrikweſen über den Grad zu ſpannen den es etwa natürlich annimmt, und da⸗ durch dem Ackerbau Capital und arbeitende Hände künſtlich zu entziehen. Der Ackerbau aufs höchſte getrieben, verſchafft immer und ewig dem Staate die höchſte innere Stärke und Sicherheik, den unwandel⸗ barſten Reichthum und die möglichſte reelle Gläück⸗ ſeligkeit den Unterthanen. Daß andere Gewerbe den Ackerbau mehr heben, daß dieſer im Stande ſey mehr hervorzubringen, als die Bedürfniſſe ſeiner An⸗ bauer erfordern, daß es ihm folglich an Abſatz und Ermunterung fehlen würde, wenn es an Conſumen⸗ ten fehlte, iſt eine unläugbare Wahrheik. Aber da⸗ für braucht man nicht zu ſorgen, weil die ewige Er⸗ fahrung gelehrt hat, daß ſich da Menſchen erzeu⸗
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