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der Verkoppelung die Mecklenburgiſche oder Holſteiniſche Wirthſchaftsart unbedingt verbun⸗ den ſey. Wenn man es auch zugiebt, daß dieſe in oͤconomiſcher Hinſicht vortheilhafter ſey, wie unſre bisherige Felderwirthſchaft, d. h. nach Abzug der Koſten einen groͤßeren Ueberſchuß liefere; ſo haͤlt man ſie doch in ſtaatswirth⸗ ſchaftlicher Hinſicht fuͤr nachtheilig, weil ihre Production geringer ſey, und weil ſie weniger Menſchen beſchaͤftige: folglich einem bevoͤlker⸗ ten Staate nicht angemeſſen, und die Zunahme der Bevoͤlkerung nicht befoͤrdernd. Allein, die Verkoppelung ſchließt keine Wirthſchaftsart aus, und befoͤrdert jede. Es kann bey ihr mit mindeſtem Kraft⸗ und Koſten⸗Aufwande gewirth⸗ ſchaftet werden; aber auch mit der groͤßten Energie und der aͤußerſten Verfeinerung. Andre Verhaͤltniſſe werden erſt beſtimmen, welcher Grad von Cultur bey ihr Statt finden ſoll. Keiner iſt in der freyen Benutzung ſeines Grund und Bodens beſchraͤnkt; keiner braucht ſich nach dem Vorurtheil, nach dem Herkommen und dem Eigenſinne ſeiner Nachbarn zu richten. Selbſt gegen voreiligen Tadel oder Neid iſt man in ſeinen Koppeln mehr geſichert. Traͤgheit und Dummheit kann nun den Fleiß und die Talente nicht mehr feſſeln. Meine Felder liegen bey einander; ich kann ſie abtheilen, ſie verbinden und trennen, wie ich will. Ich kann kreuz und


