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mein darauf, und wird allmaͤhlig beſſer, wenn der Werth des Grund und Bodens ſteigt. Hieraus folgt, daß die Production
und der Nationalreichthum in jedem Staate
mit dem Marktpreiſe der Laͤndereyen ſteige und falle, und daß daher, gegen die Meynung kurzſichtiger Menſchen, die Steigerung der Laͤndereyen fuͤr die allgemeine Wohlfahrt ſehr erwuͤnſcht ſey.
Der zweyte Hauptpunkt war die Ar⸗ beit. Der Preis derſelben iſt ungleich ſchwe⸗ rer auszumitteln. Ich rede zuerſt von der Handarbeit.
Es wuͤrde nicht zureichen, den gewoͤhnli⸗ chen Tagelohn hier zum Maaßſtabe anzuneh⸗ men, da es bekannt iſt, wie verſchieden Ta⸗ geloͤhner, oft in einzelnen Diſtrikten, der Quantitaͤt und Qualitaͤt nach, arbeiten. Ih⸗ re Arbeit ſteht oft im umgekehrten Verhaͤlt⸗ niſſe mit dem Preiſe des Lohns; denn die⸗ ſer ſteigt, wenn mehrere geſucht werden, als zu haben ſind. Indem ſie theils mehr verdie⸗ nen, als ſie nothwendig brauchen, theils es fuͤhlen, wie unentbehrlich ſie ſind, werden ſie leicht traͤge, und arbeiten ſchlechter. Es herrſcht uͤbrigens ein gewiſſer Esprit de corps unter den Tageloͤhnern eines jeden Diſtrikts, der
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