ne, um ngen.
ne leich⸗ Werthes hiedenen ufinden. neinigen jeſe vor 6 kann d man⸗ a nicht wirthe, in fort⸗ jerathe⸗ hoͤchſten hehrlich. enntniß wenig einige, geben; ekannte dadurch Publi⸗
land⸗ ubrin⸗
1)
1) Im Grund und Boden. 2) In der Arbeit. 3) Im Duͤnger.
Den Preis und Werth derſelben, und ihr Verhaͤltniß gegen einander, nach dem Loca⸗ le auszumitteln, iſt der ſchwerſte Punkt in ſolchen Berechnungen; der Werth des Ertra⸗ ges findet ſich leichter.
Um den Werth des Bodens, und zwar ei⸗ nes jeden einzelnen beſonders zu eultivirenden und zu benutzenden Grundſtuͤcks,— es ſey groß oder klein— aufzufinden, muß der Eigenthuͤ⸗ mer oder Paͤchter die Pachtſumme, welche das Ganze tragen wuͤrde, oder traͤgt, zum Grun⸗ de legen.
Hierzu koͤnnen ſehr fuͤglich alle allgemeine, das Ganze angehende Ausgaben, directe und unvermeidliche Auflagen, Onera, Erhal⸗ tung der Wirthſchaftsgebaͤude, der Befriedi⸗ gungen, Anſchaffung und Ausbeſſerung des Hausgeraͤths, der Betten, Feuerung und Licht in den Vorwerksſtuben und Kuͤche u. ſ. f.⸗ auch wohl das Salarium, Koſtgeld oder De⸗ putat des Verwalters, auch anderer Perſonen, deren Geſchaͤft ſich uͤber das Ganze der Wirth⸗ ſchaft verbreitet, geſchlagen werden. Nach


