euge, dem nach 1 be⸗ ˖der und einen nte. rauf lags⸗ n ſo⸗ s je⸗
. Ta⸗
Ver⸗ gen⸗, Naa⸗ teſten ſeben, ſind legt, iſſaͤr men⸗ ſeit nge⸗
ſſer.
halt.
Inhal.
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Landwirthſchaftliche Berechnungen 1
Das Gewerbe der Landwirthſchaft hat den Zweck, den moͤglich hoͤchſten Gewinn, nach Abzug der Koſten, zu erhalten...
Daher iſt genaue Berechnung des aus jeder ein⸗ zelnen Operation erfolgenden reinen Gewinſtes ein weſentlicher Gegenſtand der landwirth⸗
ſchaftlichen Kunſt... Dieſer iſt in den teutſchen Lehrbuͤchern dieſer Kunſt mehrentheils uͤberſehen;..
Von den Englaͤndern aber mehr gewuͤrdigt, oder wenigſtens mit Beyſpielen erlaͤutert worden Einwurf gegen die Brauchbarkeit dieſer Berech⸗ nungen: weil das Verhaͤltniß des Geldwerths gegen den Preis der Arbeit und Producte nach
Zeit und Ort zu vorſchieden ſey 5
Dieſe Berechnungen ſind nur als Formeln an⸗
zuſehen. Die oͤrtlichen Verhaͤltniſſe muß jeder
ſelbſt ausmittlen. Wie dieſes in Anſehung der Ausgabe⸗Artikel ge⸗ ſchehe?..
1) Wie der Werth des Grund und Bodens auszumitteln und das Wirthſchafts⸗Syſtem
hiernach zu modificiren ſey?.. 2) Wie der Preis der Arbeit a) der Handarbeit.. b) der Geſpannarbeit. gehoͤrig zu beſtimmen ſey..
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