Teil eines Werkes 
Bd. 2 : Abth. 1 (1801) Einleitung zur Kenntniß der englischen Landwirthschaft und ihrer neueren practischen und theoretischen Fortschritte
Entstehung
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fandlung ge⸗ s Ackerlan⸗ berfluͤſiger ogenannten dens; dann der Moore, und kleiner ie Befrey⸗ hs⸗Gruben

n Ganzen hat man dieſes Ue⸗ die beſten Indeſſen einer vor⸗ ht, indem urch ſeine ie Samm⸗ ichen Ab⸗ einen der iſchen El⸗ r die Ehre anlaßte.

arwikſhire, beſonders dieſer

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dieſer Kunſt zu widmen. Da ſeine Laͤnderey groͤßtentheils an Naͤſſe litt und zum Theil voͤllig⸗ ſumpfigt war, ſo daß ſich beſonders die Schaafe faul darauf fraßen, ſo gab er ſich, ſobald er nach ſeines Vaters Tode in deren Beſitz kam, an das Abgraben. Allein ſeine Graͤben thaten nicht die gewuͤnſchte Wirkung, weil die Quellen tiefer lagen, als daß ſie dadurch erreicht wer⸗ den konnten. Ueberlegend, was nun anzufangen ſey, ſteht er in einem Graben, laͤßt ſich eine eiſerne Stange, womit die Loͤcher zu Huͤrden⸗

pfaͤhlen gemacht werden, reichen; treibt ſolche vier Fuß tief in den Boden des Grabens hinein⸗

oielleicht aus Mißmuth, vielleicht um auszu⸗

forſchen, was fuͤr Erde darunter liege, er zieht ſie wieder heraus, und ſiehe! das Waſſer ſprudelt mit Macht aus dem Loche hervor und laͤuft ſeinem Graben entlang. Er macht nun mehrere Loͤcher oberwaͤrts in dem Graben, laͤßt ſich dazu einen Erdbohrer mit breitem Oöͤffel machen, und hat nun die Freude, ſein Ackerland in kurzer Zeit trocken, und ſeinen Moraſt ent⸗

waͤſſert zu ſehen.

Dieſer Vorfall machte Aufſehen in der Nach⸗ barſchaft. Seine Nachbaren, deren Boden an gleichem Uebel litt, erſuchten ihn, auch ſie vom Waſſer zu befreyn. Er that es mit dem gluͤck⸗

lich⸗