Teil eines Werkes 
Bd. 2 : Abth. 1 (1801) Einleitung zur Kenntniß der englischen Landwirthschaft und ihrer neueren practischen und theoretischen Fortschritte
Entstehung
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XII

uͤberſieht; ſondern als Landwirth, der ſich auf einzelne Wirthſchaften einſchraͤnkt. Sonſt weiß ich nur zu gut, daß der Grund und Boden in England im Allgemeinen ſehr ſchlecht benutzt wird; auch habe ich dies im erſten Bande mehrmals an⸗ gedeutet. Sinclair giebt in ſeiner Rede, zur Empfehlung des Board of Agriculture, den Flaͤchen⸗Inhalt von Großbrittannien auf 67

Millionen Acres an. 7 Millionen rechnet er fuͤr

Hausplaͤtze, Wege, Seen, Fluͤſſe und ſonſt als unbenutzbar ab. Von den uͤbrig bleibenden 60 Millionen ſind 25 zur Weide beſtimmt, und nur

5Millionen tragen Getreide. 30 Millionen aber

liegen entweder in einem vollig wuͤſten Zuſtande, oder werden doch auf eine ſo ſchlechte Weiſe be⸗ nutzt, daß ihr Ertrag nicht auf den ſoſten Theil deſten, was er ſeyn koͤnnte, anzuſchlagen iſt. Von den 5 Millionen, die Getreide tragen, iſt bey weitem nicht alles auf die in England bekannte vollkommenſte Art beſtellt. In vielen Diſtrikten herrſcht noch die Dreyfelder⸗Wirthſchaft mit ge⸗ meinſchaftlicher Behuͤtung der Braache und der Stoppel. Nur in den oͤſtlichen Grafſchaften Englands, in einigen Diſtrikten der mittellaͤndi⸗

ſchen, und in den ſuͤdlichen von Schottland, findet

man denjenigen energievollen Ackerbau, den man im Sinne hat, wenn von engliſchem Ackerbaue die Rede iſt. Dieſe Grafſchaften verſorgen Eng⸗ land, und beſonders die weſtlichen Provinzen und ihre großen Manufakturſtaͤdte mit Getreide.

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