Gutsbeſitzer nach England ging, ohne mehr aͤls die gewoͤhnliche dreyfeldrige Wirthſchaft der Mark und die zehnſchlaͤgige der Mecklenburger zu kennen, und wenig mehr als nichts uͤber Land⸗ wirthſchaft geleſen zu haben.— Wenn ich mich gleich bemuͤhete, die engliſche Landwirthſchaft in dem Geſichtspunkte darzuſtellen, worin ſie deut⸗ ſchen Landwirthen am meiſten einleuchtend werden kann: ſo hatte ich ſelbſt ſie doch nur durch die Augen engliſcher Schriftſteller geſehen. In die⸗ ſen Aufſaͤtzen findet man aber, wie ei deutſches unbefangenes, zwar klares, aber unbewaffnetes
Auge ſie betrachtet hat. Ohnerachtet ich ſo viele
engliſche Schriftſteller uͤber Ackerbau geleſen hatte, ſo war mir dieſer Aufſatz doch in manchem Be⸗ trachte ſehr lehrreich. Denn das Tagebuch ins⸗ beſondere giebt eine ſo anſchauliche Vorſtellung vom Gange einer engliſchen Ackerwirthſchaft, auf Mittelboden ſowohl als auf Klayboden, wie man ſie kaum aus Marſhalls vortrefflichen und detaillirten Beſchreibungen erhaͤlt.
Durch die Guͤte vorerwaͤhnter Gutsbeſitzer in der Mark Brandenburg, die im Jahre 1793 blos in landwirthſchaftlicher Hinſicht in England reiſeten, werde ich meinen Leſern dem⸗ naͤchſt mehrere Aufſaͤtze uͤber einzelne Zweige der engliſchen Landwirthſchaft mittheilen konnen, die an Ort und Stelle in den letzten Monaten vor Errichtung des Board of Agriculture nie⸗ dergeſchrieben ſind. Es iſt mir leider nicht
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