Teil eines Werkes 
[Erg.Bd.] (1806) Zusätze zum ersten Theile der ersten und zweyten Auflage
Entstehung
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52 litat der Wieſen oder etwa der beſtaͤndigen Futterfelder, H theils durch die natuͤrliche Kraft des Bodens, dann uu lſe aber auch durch die Art der Fruchtfolge mit oder iu 4 ohne Braache beſtimmt. auſan . 1 lmithe Die Wechſelwirthſchaft hat nun einen Jahrwechſel ſts Ur oder einen Schlagwechſel. Jener, nach den Regeln Lage der Fruchtfolge geordnet, iſt, wie oben geſagt, das, anzune was man neuerlich vorzugsweiſe Wechſelwirthſchaft ſchafte genannt hat; dieſes, was man Koppelwirthſchaft ſean ſch nennet. und m triebe Alle, welche ſich gegen jene erklaͤrt haben, wer⸗ Arbei fen ihr vor, daß ſie zu viel Land dem Futterbau, und derwi zu wenig dem Bau verkaͤuflicher Fruͤchte widme. Al⸗ aua lein ſie gebraucht zu jenem, auf gleichem Boden und ſere fe unter gleichen Verhaͤltniſſen, weit weniger, wie die ddenen Schlagwirthſchaft, die in der Regel die Haͤlfte dazu tionen nimmt, und obendrein noch Braache hat; denn ſie er⸗ Sie we zeugt auf gleicher Flaͤche weit mehr Futter, als letztere, bey ri und bauet einen Theil deſſelben ſtatt der Braache. Nur Abſat intenſiv, nicht extenſiv, muß ſie mehr Futter bauen, unter weil ſie ſtaͤrker duͤngt. ingen Was auch fuͤr Geſchrey aus Vorurtheil, Mißver⸗ ae ſtand und Widerſpruchsgeiſt gegen ſie noch erhoben wird, ſie ſo hat doch die Vernunft bey allen nachdenkenden und* ausft unbefangenen Oekonomen laͤngſt fuͤr ſie im Allgemeinen entſchieden. Allein wenn man ſagt, daß ſie nicht al⸗ un lenthalben anwendbar oder vortheilhaft ſey, ſo hat man vollkommen Recht! Es giebt phyſiſche, es giebt relative Eigenſchaften Geſet

des Bodens oder der Guͤter, es giebt Verhaͤltniſſe der ſt, d