Teil eines Werkes 
[Erg.Bd.] (1806) Zusätze zum ersten Theile der ersten und zweyten Auflage
Entstehung
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Seemacht

Juf dem ee noch daß ſie ce wird Nag, je⸗ nnd aus etwas dieſes

Buch ſchrieb, geſchehen, was ich kaum zu ahnen wagte, und wozu dieſes Buch mitgewirkt hat.

I. S. 740, Z. 25; IHI. S. 718 ebend.

Man thut dies gegenwaͤrtig auf lehmigem Boden in Holſtein wol allgemein, und ich ſprach damals nur von der alten, j tzt faſt allgemein abgeſchafften Bewirth⸗ ſchaftungsart. Wenn man jtzt noch, ſehr richtig, Dreeſch⸗ hafer bauet, ſo haͤlt man Braache nach demſelben, oder nimmt die Braache erſetzende Fruͤchte. Wir haben ge⸗ genwaͤrtig eine vortreffliche Abhandlung uͤber die neuere Holſteinſche Wirthſchaft in den Annalen des Ackerbaues 2tem B. von Herr Lang erhalten, die alle Zuſaͤtze zu dieſer Beſchreibung uͤberfluͤſſig macht. Manche vorzuͤg⸗ liche Wirthe bringen die Grundſaͤtze der Fruchtfolge bey der Schlagwechſelwirthſchaft in Anwendung, und die Zahl der Weideſchlaͤge hat ſich im allgemeinen ſehr ver⸗ mindert. Man findet in Holſtein jetzt eine hohe und

vortreffliche Ackerkultur wol ſo allgemein, wie in ir⸗

gend einer ganzen Provinz Teutſchlands verbreitet, wel⸗ cher das Auffahren des mergeligten Lehms einen vor⸗ zuͤglichen Schwung gegeben hat. Dieſes Holſteinſche Lehmen kann beſonders zur Erlaͤuterung deſſen die⸗ nen, was ich oben in der Einleitung zu dieſem Auf⸗ ſatze ſagte. Die allgemeine Verbreitung dieſer Opera⸗ tion giebt einen um ſo viel ſtaͤrkeren Beweis von der Guͤte und Zutraͤglichkeit derſelben, je mehr Aufwand ſie erfordert.

I. S. 758, Z. 10; II S. 736 ebend.

Dies war von den fruchtbaren Jahren 1794, 1795 und 1796 hergenommen. Doch habe ich ſeit⸗