Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1806) Einleitung zur Kenntniß der englischen Landwirthschaft und ihrer neueren practischen und theoretischen Fortschritte. Bd. 1
Entstehung
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auf dem feſten Grunde der Erfahrung und genauer

nicht fehlen.

gemacht hatte.

Verſuche beruhete. Vielleicht, dachte ich, haben es gerade die

ſchaͤtzbareren Schriftſteller uͤber Landwirthſchaft noch

nicht gewagt, ein Syſtem aufzuſtellen. Aber bey

allem, was in der letzten Haͤlfte dieſes Jahrhun⸗

derts in Teutſchland uͤber Landwirthſchaft geſchrie⸗ ben, groͤßtentheils von practiſchen Landwirthen ge⸗ ſchrieben iſt, kann es doch an Materialien dazu Alſo las ich nun alles, was in Bibliotheken und Buchlaͤden zu haben war, nicht

blos meiner kleinen Wirthſchaft, ſondern der Wiſ⸗

ſenſchaft, jenes Ideals wegen, was ich mir davon

Aber auch hier betrog ich mich in meinen Er⸗ wartungen. Ein Theil teutſcher landwirthſchaft⸗ licher Schriftſteller, und zwar dieſer der gruͤnd⸗

lichſte, beſchrieb Wirthſchaftsarten, die dem Verfaſ⸗ ſer oder ſeiner Gegend eigenthuͤmlich waren. dieſer Gattung haben wir ſehr ſchaͤtbare Werke, beſonders ſolche, die die Mecklenburgiſche und Holſteinſche ſogenannte Koppelwirthſchaft richtig beſchreiben und berechnen, und ihre Modificationen nach Beſchaffenheit des Bodens beſtimmt angeben.

Von

Fuͤr alle, welche dieſe bequeme Wirthſchaft treiben wollen und koͤnnen, iſt vortrefflich geſorgt. Auch

iſt vielleicht nach den ſtatiſtiſchen Verhaͤltniſſen, be⸗ ſonders von Mecklenburg, keine beſſere moͤglich. Daß ſie aber die vollkommenſte unter allen denk⸗

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