Zweifel, welche neuere Naturforſcher gegen den materiellen Nutzen des Duͤngers aufgeworfen..
Nach ihnen reichet Erde, Waſſer und Atmoſphaͤre den Pflanzen alle erforderliche Nahrung....
Genauere Unterſuchung der Tilletſchen Verſuche, worauf ſich die Meinung gruͤndete, durch Haſſenfraz...
Dieſer erweiſt, daß die Pflanzen ihren Kohlenſtoff nicht aus der Atmoſphaͤre, ſondern nur aus dem Dünger er⸗ halten koͤnnen..
Der Kohlenſtoff iſt auch nicht das Einzige⸗ was die Pgan⸗ zen aus dem Duͤnger ziehen...
Darum muͤſſen alle fluͤchtige Beſtandtheile des fantenden Duͤngers, ſo viel moͤglich, bey einander gehalten und aufgefangen werden..
Seite
. 129 130
131
. 132
134
. 135
Mehrere Aufklaͤrung dieſer Materie iſt bald, beſonders 3
durch die Bemühungen des Board of Agriculture, zu hoffen.. Gehalt an Kohlenſtoff in dem Miſte verſchiedener Thiere.
Die Kraft des Miſtes iſt nach dem Zuſtande und der Nah⸗ rung des Viehes verſchieden.....
Stall⸗ und Hofmiſt wird von den Englaͤndern unterſchieden.
Werth des zur Einſtreuung gebrauchten Strohes. Ob es rathſamer ſey, das Stroh zu verfuttern oder einzuſtreuen?
Fluͤſſiger Miſt ohne Einſtreuung. 8... Surrogate des Strohes zur Einſtreuung....
Behandlung des gewoͤhnlichen Strohmiſtes...
Befoͤrderung und Moderation der Gaͤhrung..
Zuſatz von lebendigem Kalk und Erde. Compoſt der Eng. laͤnder. 8...
Zweckmaͤßige Anlegung der Miſtſtellen....
Zeitpunkt, den Duͤnger in den Boden zu bringen; ver⸗ ſchieden, nach Verſchiedenheit des Bodens...
Benutzung des Duͤngers zum eberſirenen der jungen Saat im Fruͤhjahre.....
Gruͤnde, welche man in England für dieſe Methode anfuͤhrt. Gruͤnde gegen ihre allgemeine Anwendbarkeit..
Wo eine ſtarke und ſeltene, und wo eine ſchwache und oͤf⸗ tere Duͤngung zutraͤglicher?.....
. 136
138
138 139
139 140 142 143 144
144 145
147
148 148 149
152
1 ——
A
1
——
inle
4 awinuüſt mn wri Pa — knn Urrita hiir aünitie t ginen degt Vineumg kn.-Arg tmndr a aampe an n mit
——
— — —
—
— — = —= ͤ


