230 haben. Alle Uebrigen, welche die mit ihrer vorigen Herrschaft eingegangenen Verbindlichkeiten nicht erfüllt
haben, sollten zurückgewiesen werden.
Da jetzt im Leben Alles eine neue Richtung nimmt, der,
F reiheitssinn, durch Mangel an Religion und häuslichem Glück, durch falsche Begriffe von Unabhängigkeit und einen Verbildeten Verstand den Dienenden immer mehr von der Anhänglichkeit an seinen Brodherrn und seine Dienstpflicht entfernt, ist es wohl an der Zeit, an die V erbesserung der Verpflichtungen, welche sich Herr und Diener gegenseitig schuldig sind, zu denken. Schreiber dieses hat mehre treue, redliche und thätige Diener, welche seit 25 bis 35 Jahren mit voller Ergebenheit dem Interesse ihres Herrn oblagen; dagegen unterliess er auch nicht, alle seine Untergebenen, als zu seiner Familie gehörend, mit Freundlichkeit zu be- handeln, Lohn und Kost ihnen pünktlich zu verabreichen, und ihre Dienste anzuerkennen. Es wird ihnen ein Arzt gehalten, und besonders Die, welche sich eine lange Reihe von Jahren verdient gemacht haben, freundlich unterstützt. Hierin fehlen wohl die meisten Herrschaften, dass sie Die leicht vergessen, die ihr ganzes Leben ihrem Dienste gewidmet haben, und bei geringem Lohn nichts zurück- legen konnten, und dass sie begangene Fehler, wenn sie nicht aus bösem Willen und schlechfem Herzen kommen, oft zu hart rügen. Ein Hauptfehler wird auch darin be-
gangen, dass bei dem nothwendigen Verabschieden der
Diens gelülo nen, 0 eher 0
5 Lützos steigt)
Kinde als(91
ins Iodh der ion und uRl sicheen wähhn gewaen oder 90- Ausbinss Gelege Verula. n Anstino dieseln obglel
Auskorn


