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Sein Leben wurde durch den Leibarzt des Kaisers, Wylie, gerettet. Am 2. December 1825 kam er über Tau- rien, Cherson, Bessarabien, Podolien und Warschau glück- lich in Dresden an, und so wurde im August 1826 der grund zu diesem russichen Holzhause gelegt, mit einem Kiosk, welcher während seiner Anwesenheit in Bachtschi- Sarai(sonstige Residenz des Tatar-Chans) aufgenommen, 1827 hier erbaut wurde.
Jener Kiosk befand sich neben dem Harem der Mo-
schee und der Grabstätte der alten Chans, welche seit
Eroberung der Stadt, die jetzt von Tataren, Griechen,
Armeniern und Karaiten bewohnt wird, ganz in Verfall
gerathen sind.
§. 2.
Auffindung von Alterthümern.
Nicht weit von diesem Kiosk nach der Kirche zu, befindet sich eine Gedenk-Tafel an einem Baume, in dessen Nähe im Jahr 1828, bei Ausgrabung eines Canals, in einer Tiefe von 5 Fuss, ein Ritterschwert mit einem Bronze- Amulet und einem Ringe gefunden wurde, die einige Jahre nachher, mit einer ausgezeichnet schönen Armbrust
des Churfürsten Johann Friedrich vom Jahre 1517(Leiter


