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eis des Nord- 68 All
in ein-
jetzt r Wie- hrigen ne, und Ehren-
Buchen
zschend.
Bei dem Austritt aus dem Lützschenaer Ritterguts-
holze bietet sich bald dem Beschauenden eine angenehme, überraschende Aussicht auf die herrschaftlichen Wohn-
und Wirthschaftsgebäude dar.
Das Herrnhaus hat ein Mansardendach, einen Thurm
mit einer Schlaguhr, und ist mit einem Blumengarten
umgeben.
Ein zweiter Fussweg führt nach dem Dorfe Möckern
hinauf von Gohlis aus; von da nach Wahren, und an den Ufern der Elster hin nach Stahmeln. So bald man dieses hinter sich hat, erblickt man Lützschena in nicht weiter Entfernung vor sich; links erstrecken sich Wiesen, und
hinter diesen breitet sich der an das herrschaftliche Wohn-
gebäude anstossende Park aus. Das Rittergut mit den wirthschaftlichen Gebäuden, die herrschaftliche Schäferei, Brauerei, der Gasthof, die Gemäldegallerie, ragen über die grünen Umgebungen hervor. In geringer Entfernung von diesem Fusswege geht die wohl erhaltene Chaussee nach Halle, so wie die Eisenbahn von Berlin und Magdeburg nach Leipzig vorbei.
§. 2
Geschichtliche Erinnerungen.
So wie das Jahr 1813 dem Dorfe Möckern geschicht-
liche Bedeutung gegeben hat, so ist überhaupt die ganze


