ten.
jebelartig zuſam⸗
llenſchläuche.
enchynm.
ꝛusgedehnt halen. daß der Köryer ahlig ausgedehnt nen und ſcch mit ntercellularräume
dermis, au der darunter 6 an⸗ hen? Schichten ichtbaren Gren⸗ anliegenden Zi⸗ e rothen Rübt,
durch locketes bleibenden Jntet⸗ leine Druſen bon örwige Keyſtall
tbehälter.
—
Erklarung der Figuren.
Ta f. II.
Fig. 16. Dickwandige Zellenz an den 2 oberſten iſt zuletzt der ganze
Zellenraum verſchwunden. Man kann die einzelnen abgelager⸗ ten Verdickungsſchichten genau unterſcheiden.
— 17, a mehr oder weniger dickwandige punktirte Zellen, mit den
Tüpfelkanälchen, die die Communication der benachbarten Zellen vermitteln(Seite 26. 27.)— b ein Längsſchnitt durch eine Prosenchymzelle mit ſehr ungleichmäßig verdickter Membran — c ein Stückchen Membran einer dickwandigen Zelle, woran das wahre Verhältniß der Tüpfel und Tüpfelkanälchen deutlich wird; man bemerkt außer der primitiven Zellenmembran noch 5 wumihii abgelagerte Verdickungsſchichten.(Sehr ſtark ver⸗ größert).
18. Fünf Reihen quer durchſchnittener getüpfelter Prosenchymzellen
des Fichtenholzes. Sie werden nach außen(nach der Peripherie des Stammes) immer dickwandiger. Die Buchſtaben aaaa deu⸗ ten die Richtung der Markſtrahlen an, in der die Zellenmem⸗ branen die eigenthümlichen Tüpfel haben(ſiehe folg. Fig.).
* 4 2 19*, Ein Stück von 2 ſolchen aneinander liegenden Zellen a und b,
die aneinander liegenden Zellenwände zeigen bei e oben einen durchſchnittenen Tüpfel, mit dem zwiſchenliegenden ſchwarz dar⸗ geſtellten Tüpfelraume; darunter ſieht man noch die Figuren von 2 Tüpfeln als Erhöhungen der Membran, àd, in deren Mittelpunkte die unverdickt gebliebene Stelle, e, ſichtbar iſt Fig. 19** zeigt einen noch mehr vergrößerten Längsdurchſchnitt durch einen Tüpfel(vergl. S. 28).
20, Spiralfaſerzellen, wie ſie in den Staubbeuteln oft vor⸗
kommen, darunter 4 anders organiſt 1 4 ganiſirte aus einem Blatt Sumpfmooſes(S. 28). P bes
21. Unter einer Oberhaut(deren Zellenſchicht eine deutliche cuticula
hat) bemerkt man geſtreckte Merench ymzellen, welc ⸗ phyll enthalten. 31 he lozo⸗
22, 23. a ein locker gewundenes,— b ein dicht gewundenes Spi⸗
ralgefäß, o ein dergl, mit 2 Spir i
8,. mi piralfaſern, d ein dergl. mit unregelmäßig entwickelter Spiralfaſer, e eins, deſſen Corrat⸗ faſer ſtellenweiſe in Ringe uſammengefloſſen iſt.(S. 33, 34).
24. Ein Ringgefäß(S. 34). 25. a. b c. regelmäßige und unregelmäßige Treppengefäße, bei
b und c iſt die Längsſtreifun g durch die Kanten den Zellen entſtanden(S. 35). nder anlicgen⸗
26, 27, 28. Netzförmige Gefäße; 26 drei kurze Glieder eines
ſolchen(aus 3 Zellen entſtanden); 27 ein Vertiealſchnitt durch


