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Vorwort. VII
am wenigſten zugaͤnzlich geweſen, ja man kann ſagen, daß eine populaͤre pflanzenphyſiologiſche Literatur noch fo gut wie gar nicht exiſtirt. Der Verfaſſer hatte daher auch fuͤr ſeine Arbeit faſt kein Muſter oder keinen Wegweiſer. Noͤge hierin der kundige Leſer Veranlaſſung zu einer nachſichtsvollen Beur⸗ theilung der Mangelhaftigkeit und hier und da etwas ungleichen Behandlungsart des Buches finden.
Der Verfaſſer wird ſich reichlich fuͤr ſeine Muͤhe, die er gewiſſenhaft aufgewendet hat, belohnt fuͤhlen, wenn ſein Ver⸗ ſuch wenigſtens die Anerkennung findet, als erſte Grundlage fuͤr ſpaͤtere populaͤre Bearbeitungen der neugeſtalteten Pflan⸗ zenphyſiologie wenn auch nur inſofern zu dienen, einmal um uͤberhaupt zur fruchtbringenden Bebauung dieſes Feldes anzuregen, einmal um die darin begangenen Fehler und Mißgriffe vermeiden zu koͤnnen, Andere durch des Verfaſſers Schaden klug zu machen.
Eine große Luͤcke iſt nicht mit einem Male auszufuͤllen. Der Verfaſſer wirft freudig ſein Buͤchlein als erſte Ausfuͤllung in die klaffende Luͤcke, moͤgen nun Andere brauchbarere Ma⸗ terialien herbeiſchaffen und dieſen erſten Beitrag, ihn bedeckend, zum Verſchwinden bringen.
Die Leſer werden vielleicht, ja wahrſcheinlich in dem Buche manches vermiſſen, was ſie zu finden ſich berechtigt glauben; aber ſie moͤgen bedenken, daß hier weder Boden⸗ kunde noch Duͤngerlehre noch Ackerbau geſchrieben werden ſollte, ſondern nur eben das, was der Titel mit wohluͤber⸗ legter Abſichtlichkeit verſpricht.
Die Lehre von den Krankheiten und Mißbildungen (Pathologie und Teratologie) der Pflanzen iſt abſichtlich un⸗ beruͤckſichtigt gelaſſen worden, und zwar hauptſaͤchlich deshalb, weil dadurch das ohnehin das vorausbeſtimmte Maß uͤber⸗ ſchreitende Buch noch voluminoͤſer geworden ſein wuͤrde, und weil wir hieruͤber drei empfehlenswerthe Schriften beſitzen“*).
*) Dr. A. F. Wiegmann, die Krankheiten und krankhaften Mißbildungen der Gewächſe. Braunſchweig bei Vieweg u. Sohn 1839.


