iedenheit 8Gewiſ⸗ r Güter⸗ nit keno⸗ Gewerbe verach⸗ Pfeger, zuhalten, die Lei⸗ der.“*) Maaß⸗ aats zu Hand zu rfürch⸗ gehemmt Parle⸗ vas ſei⸗ le zahl⸗ en Gel⸗ e er aber als die h IV. be⸗ ingelernte mRath die ervefondo rieges zu norität on die⸗ n Mal in ſeine rſtandes, herechtig⸗ dlich al⸗
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gefangen habe, wieder zu erſcheinen, und daß die Bauern, be⸗ freit von allen ihren Tyrannen in der Finanz, von dem Adel und dem Heer, ihre Felder anſäeten, und ſicher abernteten*). Damals dachte er an die Ausfüh⸗ rung der großen Arbeiten, deren Ausgangspunkt der Kanal von Briare ſein ſollte, und welche er Heinrich IV. begreiflich zu machen ſo viele Mühe hatte, da der König nur wenig ge⸗ wohnt war, die Gewinnſte ſo weit hinaus vorzuſehen, er, welcher von Auskunftsmitteln und Vorausnahmen gelebt hatte.
Sully hat ſelbſt ſeine wirthſchaftlichen Lehren in einer Dar⸗ ſtellung zuſammengefaßt, welche ihm dieſer Fürſt abgefordert hatte, und welche er in ſeinen Denkſchriften wieder gegeben hat.„Um zu ſehen, ob meine Ideen mit den ſeinigen über⸗ einſtimmen, ſagte er, wollte der König, daß ich ihm eine Note über Alles gäbe, was ich für fähig hielt, ein mächtiges Reich umzuſtürzen, oder bloß ſeinen Ruhm zu verdunkeln. Ich lege ſie hier dar gleichſam als einen Auszug der Grundſätze, welche mir als Regel gedient haben. Dieſe Urſachen des Untergangs oder der Schwächung der Monarchien ſind übertriebene Abga⸗ ben; Monopole, hauptſächlich rückſichtlich des Getreides; die Vernachläſſigung des Verkehrs, des Handels, des Land⸗
*) Nicht ohne Mühe war Sully dahin gelangt. Er erzählt ſelbſt, wie er an jedem Tag habe irgend eine Schlacht liefern müſſen, um die In⸗ tereſſen des Landes zu vertheidigen.„Der König,“ ſagte er,„hatte ſo eben zwanzig Edicte ſich abdringen laſſen, und ich ging zu ihm in der Abſicht, einen Verſuch bei ihm zu Gunſten des Volks zu machen, als ich der Marquiſe von Verneuil begegnete, welche mich fragte, was für ein Pa⸗ pier ich in der Hand hielte. Was wollen Sie mit dieſem allem thun, ſagte ſie mir.— Ich will, Madame, dem König Vorſtellungen machen.— Und für wen denn, Herr, möchten Sie, daß der König Etwas thäte, wenn nicht für Jene, welche ſeine Vettern, Verwandten und Geliebten ſind? — Alles, was Sie ſagen, Madame, erwiederte ich, wäre gut, wenn Se. Majeſtät das Geld aus ſeiner Taſche nähme; aber es von den Handels⸗ leuten, Handwerkern, Bauern und Hirten zu erheben, dazu iſt gar keine Ausſicht vorhanden: ſie ſind es, welche den König und uns alle ernähren; ſie haben ganz genug an einem Herrn, ohne ſo viele Vet⸗ tern, Verwandten und Geliebten unterhalten zu müſſen.“


