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§. 21.
— XXIII—
Außerordentliche Wirkung des unterrayolten Klees........
Wodurch die verſchiedene Wirkung der Voden⸗ arten auf die Erſchoͤpfung in dem Caleuͤl aus⸗ geglichen wird......... Wodurch die Kraft erſchoͤpft wird.. Ob bey einem groͤßern Grade der Kraft des Bodens dieſelbe Erndte weniger oder mehr Reichthum erſchoͤpfe.......
Wie der Erſatz des Reichthums im Boden in Zahlen ausgedruͤckt werden koͤnne... a) beym Erſatz durch Duͤngung.. Wie derſelbe Duͤnger auf Boden von verſchie⸗ dener Kraft verſchieden wirke...... Wie das Verhaͤltniß der Kraft des Bodens zum Duͤnger zu beachten iſt... b) beym Erſatz durch Behuͤtung. Dieſer ſteht mit der Fruchtbarkeit des Bodens in directem Verhaͤltniſſe.......
§. 22. Erſatz der Erſchoͤpfung der Kraft.... a) durch Bearbeiktung........ Warum Kraft und Thaͤtigkeit ſo weſentlich un⸗ terſchieden ſind, und wodurch die hoͤchſte Kraft zur hoͤchſten Thaͤtigkeit gebracht werden koͤnne Es iſt wahrſcheinlich, daß die natuͤrliche Thaͤtigkeit des Bodens ſich im umgekehrten Verhaͤltniß der Kraft verhalte, inſofern dieſe, mit Ausſchluß der Alkalien, auf die erdigten Beſtandtheile beruht Es iſt wahrſcheinlich, daß, ſo wie die Erndten uͤber den Mittel⸗Ertrag hinausgehen, die Frucht⸗ barkeit mehr auf die Kraft als auf den Reich⸗ thum des Bodens beruhe...... Warum ſo vieles auf die Form und Tenuttaͤt der Beſtandtheile des Bodens ankommen koͤnne Wie der ſchwaͤchſte Boden keinen Duͤnger er⸗
trage, der kraͤftigſte keinen beduͤree..
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