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luantitaͤt 3 in Zah⸗ Dt u.ſ.w.; richer Ge⸗ nung ſich ichiedener 9, welche u die in rürkungen s auf die Pften mir 4 fuͤr ein eder Er⸗ ss frucht⸗ Aiſſes der Frucht⸗ Fäitt der
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denen Jahren eben ſo gut mit einander vergleichen,
als wenn ſie in demſelben Jahre denſelben climatiſchen Einfluͤſſen ausgeſetzt geweſen waͤren.
Eilf Jahre lang habe ich nun dieſe Methode auf unzaͤhlige Wahrnehmungen angewandt und ſie nach und nach zu vervollkommnen geſucht.
Sechs Jahre lang hatte ich gaͤnzlich daruͤber ge⸗ ſchwiegen und mich nur mit meinen nahen und ent⸗ fernten landwirthſchaftlichen Freunden daruͤber bera⸗ then, als im Jahr 1849 die Frage daruͤber entſtand, in wie fern der Rapſaatbau, mit dem Mergeln ver⸗ bunden, zu erſchoͤpfend fuͤr den Gerſtenboden erſter und zweyter Claſſe werden koͤnnte.
Die Beantwortung dieſer Frage ſchien mir ganz in das Gebiet der Statik zu gehoͤren und ich konnte der Verſuchung nicht widerſtehen, in die Schleswig⸗ Holſteiniſchen landwirthſchaftlichen Hefte im Jahr 1820 einen Aufſatz einruͤcken zu laſſen, in welchem ich die ſtatiſchen Grundſaͤtze bey der Beantwortung dieſer Frage angewandt hatte(*). Ich wollte Widerſpruch erregen und dadurch auf einen fuͤr die Landwirthſchaft wich⸗ tigen Gegenſtand aufmerkſam machen. Das gelang mir vollkommen und brachte mich zu einem fuͤr mich
G) Ich habe ſie in dieſe Sammlung nicht mit aufgenom⸗ men, weil dieſer erſte Verſuch aͤußerſt unvollkommen ausfallen mußte. Wie dieſe Frage durch meine Ver⸗ handlung mit dem verdienſtvollen Herrn Jverſen voͤllig beantwortet iſt: ſiehe Schlesw. Holſt. landwirthſchaftl. Hefte, 2tes Heft S. 1 bis 42.


