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Wunden alle gewahr wird, wenn der Schmerz ihn nach einander daran erinnert.
Italien rivaliſirt jetzt eben ſo wenig mit dem übri⸗ gen Europa in der höhern Schaßzucht, wie es dies je— mals gethan hat. Es ſcheint ſich faſt wenig darum zu bekümmern, was in derſelben vorgeht.
Schweden und Dänemark geſtatten ſeine landwirth⸗ ſchaftlichen Verhältniſſe kein kräftiges Auftreten in dem angeregten Gegenſtande.
Und nun iſt hier noch eine Frage zu beantworten,
die ich oben ſchon leiſe angeregt habe: ob nämlich
auch wirklich die veredelte Schafzucht jetzt einen höhern Standpunkt einge⸗ nommen habe, als ſie ihn früherhin je⸗ mals behauptet hat?— Zur Entſcheidung dieſer Frage können die Schafzüchter als Parthei weniger bei⸗ tragen als die Wollhändler und Manufacturiſten. Leben dieſelben nun aber auch nicht ſo lange, um genau aus den Vergleichungen der Wollqualitäten, wie ſie ihnen z. B. vor fünfzig Jahren und jetzt unter die Hände ge⸗ kommen ſind, ein competentes Urtheil zu formiren: ſo geht dieſe Kenntniß doch von dem einen auf den andern über, und es iſt damit, wie mit der Kunſt, die auch mit den früher lebenden Meiſtern nicht ausgeſtorben iſt. Es handelt ſich alſo zunächſt um die Frage: iſt man in den Wollſovtirungsanſtalten jetzt noch eben ſoſtreng, und verfährt mannoch nach denſelben Principien, wie in den frühern Zeiten, wo man erſt anfing, dieſes Ge⸗


