Man mannte btung Saz⸗ en der Hande ere mit der en. Dieje⸗ de oben be⸗ oon hei ihrer urial ſtamm⸗ athes Thaer ennung nicht ner, bei jenen zu berblei⸗ Extreme der ſſenden Aus⸗
Rtoße und nur die vor⸗ äher bezeich⸗ ectorals: den n ſächſſſcen d 1778 aus ühhtet waren. Hraf Schön⸗ Liſer und ſo m ein auöge⸗ Sein Schof und dennoch Sie nard ült, bis das
gegeben.
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veränderte Bedürfniß der Mode eine kürzer gewachſene vor⸗ zog, und der, vermöge kräftiger Körperform und beſondere Pflege lang gewachſenen Rochsburger Ausſtellungen machte. Da glaubten denn viele, welche die Sache nicht aus dem wahren Geſichtspunkte betrachteten, die Rochsburger Schä⸗ ferei ſey in ihrer Güte zurückgegangen. Aus leicht begreif⸗ lichen Gründen nährten manche dieſen Glauben.— Es be⸗ darf aber nur einer Accommodation nach den Foderungen dieſer Mode, die gerade nicht ſo ſchwierig ſeyn kann, um dieſe Schäferei wieder in ihrem ganzen Glanze herzuſtellen. Charakteriſtiſch iſt an ihr der für Electorals groß zu nen⸗ nende Körperbau der Thiere, die hochgeſtapelte Wolle und der meiſt weiße Glanz derſelben. Daß man ihr den Vor⸗ wurf einer ſtarken Neigung zum Zwirnen mache, habe ich ſchon erinnert, auch den Grund von dieſer Erſcheinung an⸗
Es wird nöthig ſeyn, daß ich hier über die Ausbildung
der Electoralſchafe noch etwas ſage. Wie ſchon oben bei der Einführung der Merinos in Sachſen angegeben iſt, hatte man das Glück gehabt, aus Spanien gerade eine Aus⸗ wahl von Thieren zu bekommen, wie ſie früher und ſpäter wohl von dort nicht gekommen waren. Dieſe hielt man denn auch in Sachſen ſo werth, wie ſie es verdienten. Man hatte von jeher ſchon Gelegenheit gehabt, ſich über die Güte der Wolle zu unterrichten, die im Lande blühenden Wollmanufacturen hatten dazu das ihrige beigetragen. Bei den Kreuzungen der ſelbſt erzogenen ſpaniſchen Widder mit Landſchafen hatte man auch ſtets eine kluge Auswahl getroffen, und ſo erlangten auch die Meſtizen in einigen


