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läßt, da muß nothwendig in der Folge der Generationen etwas anderes hervorkommen, als was urſprünglich da war. Die Tendenz der Menſchen bei der höhern Schafzucht iſt immer weiter gehende Steigerung der Feinheit und Güte der Wolle. Dieſe erfodert eine Verfeinerung des Organismus. Hat man die Natur darauf hingeleitet, und verläßt ſie dann: ſo wird ſie, die ſtets das Kräftigere, vermöge des Einklanges des Ganzen, ſchneller producirt, als das Zartere, darnach ſtreben, jenes hervorzubringen, und die Wolle wird bei der vermehrten Körperkraft der Thiere auch gröber werden. Vielfach wird ſie unterdeß noch das Zartere hervor⸗ bringen, bis ſie endlich das Ganze auf gleiche Stufe der Stärke erhoben hat. Dieſen Gang haben alle Schafzüchter ſie nehmen geſehen, die da glaubten, es ſey genug, wenn ſie Einleitungen zur Veredlung und Verfeinerung ihrer Heerden getroffen hatten, und dieſe nicht fortſetzten.
Aber, könnte man mir einwenden, dieſe Lehre auf Spanien angewandt, müßte ja dieſes Land durch die vielen Jahrhunderte, ſeit es Merinos beſaß, in der Wollqualität ganz heruntergekommen ſeyn, da es die Sache ſo ſehr der Natur überließ. Dieſer Einwand wird durch die ſtets herr⸗ ſchende Verfahrungsart bei der Merinozucht in Spanien entkräftet. Erſtens tragen die Wanderungen und die vor⸗ züglich günſtige Nahrung auf denſelben zur Erhaltung einer einmal edlen Wolle reichlich bei; zweitens waren aber die ſeit langer Zeit gleichſam ſanctionirten Grundſätze der Me— rinozucht bei den Spaniern von der Art, daß ſie das Be⸗ ſtehen derſelben in der einmal erlangten Vollkommenheit ziemlich ſicherten. Man wählte nämlich ſtets die dicht⸗


