fbloß um „bei den egenſtand dung der fand: ſo lche die u. In und Rö⸗ ei ihnen cafzucht wohnten, ten wol⸗ den, aber en, und ten, und Feinſte orziehen. darüber, nan ſchon —n, weil und ihr nals die zweifeln, ie beiden ſie leicht er Afrika Mauren 0 XIV., nos aus
5 der Berberei kommen ließ: ſo that er dies wohl vorzüglich deshalb, weil er dieſe edlen Thiere bereits im Lande kannte, und den ſchon vorhandenen Stamm vermehren und auffriſchen wollte. Da dieſe Merinos aber die edelſten unter allen Schafracen ſind, da ſie auf Landwirthſchaft, Gewerbe und Handel einen ſo bedeutenden Einfluß in Europa ausüben: ſo bleiben auch ſie jederzeit der Hauptgegenſtand alles deſſen, was über Schafzucht geſagt und geſchrieben wird, und ſind mithin auch hier die Hauptgattung, von der vorzugsweiſe gehandelt werden ſoll. Nach dieſer Einleitung mache ich
nun folgende Abtheilungen, um die oben geſtellte Frage ge⸗ nügend zu beantworten.
A. Allgemeine Aufſtellung des fruͤhern Ganges der Schafzucht in Europa.
Spanien.
Wir fangen mit dieſer an dem äußerſten Ende von Europa, und zwar der Natur der Sache gemäß, mit Spanien an. Hier aber haben wir Gelegenheit, gerade die umgekehrte Beobachtung davon zu machen, als wir ſie in Deutſchland zu machen haben werden. Nämlich in Spa⸗ nien iſt zwiſchen dem Jetzt und Ehemals ein ſehr großer Unter⸗ ſchied rückwärts, das heißt, dort iſt man jetzt bei weitem nicht mehr ſo hoch oben, wie man in frühern Zeiten war. Die Urſachen davon ſind hauptſächlich die zerſtörenden Kriege in den letzten 20 Jahren, und die ſpaniſche Indolenz, die es nicht der Mühe werth achtet, auf einen Gegenſtand alle A 2


