unen 58112 e Eiſenhütte Stadt, wie tüber 1000 ntziehen, ſo riſtirt, durch erſetzt wird, die man in offgehalt der en Thränen⸗ ittet wurden, er kommt es die ſich nie
der Meersfläche er Waſſerdampf eogr. Meile= = 800 ſolcher
meilen,
„
tzoll Sauerſtoff
Menſchen ver⸗
weihundert Nil⸗
ehmen, daß die doppelt ſoviel
55 Cübicmeilen
ehrt werden, in
ne Spur Sauer⸗ de ſie für Re⸗ ruglich ſein, da tes auf 8 p. c. 13 Sauerſtof⸗ der Thiere tödt⸗ brennen.
Die Aſſimilation des Kohlenſtoffs. 17
Die Beantwortung dieſer Frage hängt mit einer andern auf's engſte zuſammen, wo die Kohlenſäure nemlich hinkommt, die durch das Athmen der Thiere, durch Verbrennungsproceſſe gebildet wird. Ein Cubicfuß Sauerſtoff, der ſich mit Kohlen⸗ ſtoff zu Kohlenſäure vereinigt, ändert ſein Volumen nicht; aus den Billionen Cubicfuß verzehrten Sauerſtoffgaſes ſind eben ſo viel Billionen Cubicfuß Kohlenſäure entſtanden und in die Atmoſphäre geſendet worden.
Durch die genaueſten und zuverläſſigſten Verſuche iſt von de Sauſſure ausgemittelt worden, daß die Luft, dem Volu⸗ men nach, im Mittel aller Jahreszeiten nach dreijährigen Beob⸗ achtungen 0,000415 Volumentheile Kohlenſäure enthält.
Die Beobachtungsfehler, welche dieſen Gehalt verkleinern mußten, in Anſchlag gebracht, kann man annehmen, daß das Gewicht der Kohlenſäure nahe o des Gewichts der Luft beträgt.
Dieſer Gehalt wechſelt nach den Jahreszeiten, er ändert ſich aber nicht in verſchiedenen Jahren.
Wir kennen keine Thatſache, welche zur Vermuthung be⸗ rechtigt, daß dieſer Gehalt vor Jahrhunderten oder Jahrtau⸗ ſenden ein anderer war, und dennoch müßten ihn die unge⸗ heuren Maſſen Kohlenſäure, welche jährlich in der Atmoſphäre der vorhandenen ſich hinzufügen, von Jahr zu Jahr bemerk⸗ bar vergrößern, allein bei allen früheren Beobachtern findet man ihn um die Hälfte bis zum zehnfachen Volumen höher an⸗ gegeben, woraus man höchſtens ſchließen kann, daß er ſich vermindert hat.
Man bemerkt leicht, daß die im Verlauf der Zeit ſtets unveränderlichen Mengen von Kohlenſäure und Sauerſtoffgas in der Atmoſphäre zu einander in einer beſtimmten Beziehung ſtehen müſſen; es muß eine Urſache vorhanden ſein, welche die
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