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nicht ſtreitig machen laſſen darf.
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Dreiſche liegen. Dieſer läßt man immer Roggen vorher⸗ gehen, weil der Boden ſich leichter darnach benarbt als nach Sommergetreide. Der Roggen leidet oft im Mai und Juni durch die Spaͤtfröſte, ſo daß man in 6 Jahren kaum auf eine vollſtändige Erndte zählen kann.
Zu den Kartoffeln wird die Roggenſtoppel vor Winter um⸗ gebrochen. Im Fruͤhjahre wird geeggt, und die Kartoffeln hin⸗ ter dem Pfluge eingelegt. Vierzehn Tage nach dem Pflanzen wird zum erſtenmale, wann ſich die Blätter ſo eben über der Erde blicken laſſen, zum zweitenmale, und wenn das Laub 5 bis 6 Zoll lang iſt, zum drittenmale geeggt. Das erſte Eggen darf nicht tief eingreifen. Später wird einmal gehackt und zugleich gehaͤufelt. Zur Gerſte wird das Land gedüngt, der Samen über den Dung hergeworfen, und beide zuſammen in ſchma⸗ len Furchen mit einem Hackenpfluge untergewühlt, darauf bei trockenem Wetter gewalzt.
Man war bei meiner Durchreiſe 1817 im Naſſauiſchen mit der vortrefflichen Operation des Zuſammenlegens der Felder be⸗ griffen.
Die Gegend von Altenkirchen nach Hackenburg und von da nach der Neukirch ſteigt immer, bis ſie an dieſem Orte ihren höch⸗ ſten Punkt erreicht hat und ſich nach dem nahen
Emmerichenhain herabſenkt. Jener Punkt wäre alſo der einzige, welcher ſich den Namen des rechten Weſterwaldes Alle übrigen Orte ſuchen ihn von ſich abzulehnen.
Nicht der Boden, ſondern das Clima iſt es, welches den Gevirgsgegenden die Hülfe verſagt; dazu geſellen ſich oſt die beſchwerliche Lage und die zerſtreut liegenden Baſaltmaſſen. Zu Emmerichenhain namentlich iſt der Boden ſo gut, als man ihn wünſchen kann. Ich fand im freien Felde Wirſing, weißen und blauen Kohl, Kohlrabi und Blumenkohl. Nur dem Win⸗ tergetreide verſagt das Klima, um ſo mehr, als der Boden dem Auffrieren unterworfen iſt. Gegen letzteres iſt man bei dem Roggen auf ein Mittel gefallen, deſſen Mittheilung allen Gegenden, welche mit dieſem Uebel geplagt ſind, von Wichtig⸗
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