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sgabe vorlit e vormaligen immer mhr ſtalt in Ho den Mögli⸗ r die Land einem eiges e, gleich de älzer Land lich wütden.
i vor meh⸗ Herrn Her te nicht al fehlen nicht ll, die Er⸗ Leſer nicht .
der jetzige u der be⸗ uckt ſind,
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Da dieſe Zeilen wohl der Schwanengeſang eines ſie⸗ benundſiebenzigjährigen und beinahe blinden Greiſes in land⸗ wirthſchaftlicher Hinſicht ſeyn durften, und es wohl Zeit für ihn iſt, mit einem noch ernſteren Spiele ſich abzu⸗ geben, ſo ergreift er dieſe Gelegenheit, ſeinen ſaͤmmtlichen Leſern, alten und neuen, ſo wie ſeinen Freunden, Gönnern und Gehülfen beim Pfluge für die ihm während ſeiner irdiſchen Laufbahn erwieſene gütige Nachſicht, Liebe und Achtung auf das herzlichſte zu danken und ihrem Werke, in mehr als einer Hinſicht, Gedeihen von oben her zu wuͤnſchen.
Nun noch ein herzliches und ewiges Lebewohl von Seiten
Johann Nepomuk von Schwerz.
Coblenz, im Februar 1836.


